Franck Ribery vor dem Sportgerichtshof

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Vor dem Internationalen Gerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz) treffen Franck Ribéry (links) und FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge auf, um die Drei-Spiele-Sperre des Franzosen anzufechten.
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Franck Ribery am Montag vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz).
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Vor dem Internationalen Gerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz) treffen Franck Ribéry (links) und FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge auf, um die Drei-Spiele-Sperre des Franzosen anzufechten.
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Vor dem Internationalen Gerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz) treffen Franck Ribéry (links) und FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge auf, um die Drei-Spiele-Sperre des Franzosen anzufechten.
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Vor dem Internationalen Gerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz) treffen Franck Ribéry (links) und FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge auf, um die Drei-Spiele-Sperre des Franzosen anzufechten.
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Karl-Heinz-Rummenigge am Montag vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz).
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Vor dem Internationalen Gerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz) treffen Franck Ribéry (links) und FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge auf, um die Drei-Spiele-Sperre des Franzosen anzufechten.
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Vor dem Internationalen Gerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz) treffen Franck Ribéry (links) und FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge auf, um die Drei-Spiele-Sperre des Franzosen anzufechten.
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Vor dem Internationalen Gerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz) treffen Franck Ribéry (links) und FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge auf, um die Drei-Spiele-Sperre des Franzosen anzufechten.

Lausanne - Franck Ribery vor dem Internationalen Sportgerichtshof

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