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Die bisherigen Tops und Flops der WM

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Die bisherigen Tops und Flops der WM

Die bisherigen Tops und Flops der WM
1 / 31TOP: SIPHIWE TSHABALALA: Der Name ist wie gemacht für einen Fan-Gesang. Im Eröffnungsspiel sorgte der Südafrikaner mit seinem Kreuzecktreffer für das Highlight schlechthin. Das erste Tor dieser WM bleibt das vielleicht schönste. © Getty
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2 / 31TOP: ROBERT VITTEK: Erst traf er gegen Neuseeland, dann schoss Robert Vittek mit zwei Toren mit der Slowakei Weltmeister Italien aus dem Turnier. Er traf auch im Achtelfinale gegen Holland. Die Elftal traf aber einmal mehr ... © Getty
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3 / 31TOP: DAVID VILLA: An David Villa wird der FC Barcelona in der kommenden Saison seine wahre Freude haben, wenn seine derzeitige Form anhält. Villa war mit vier Toren bislang die Lebensversicherung des Europameisters von 2008. © AP
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4 / 31TOP: GONZALO HIGUAIN: Nicht etwa Lionel Messi, sondern Gonzalo Higuain schoss für Argentinien bislang die WM-Tore (mit seinem Achtelfinaltreffer gegen Mexiko vier Stück). Beim 4:1 gegen Südkorea gelang ihm der bislang einzige WM-Hattrick 2010. © Getty
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5 / 31TOP: SÜDKOREA: Die Südkoreaner waren eine der positiven Überraschungen. Mit ihrer unendlichen Laufbereitschaft sprinteten sie über Griechenland und Nigeria hinweg ins Achtelfinale. © Getty
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6 / 31TOP: VUVUZELA-FILTER: Weil die Tröterei den deutschen Fernsehzuschauern schnell den letzten Nerv tötete, reagierte der Bezahlsender Sky und setzte einen Vuvuzela-Filter ein. Den Abokunden gefällt's, den Zuschauern von ARD, ZDF und RTL klingelt es immer noch in den Ohren. © Getty
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7 / 31TOP: THOMAS MÜLLER: Vor einem Jahr kannte den Jungen aus Oberbayern noch niemand - nicht mal Diego Maradona, nachdem Müller gegen seine Gauchos gespielt hat ... Heute kennt den Thomas die ganze Fußball-Welt. Während Superstars wie Rooney und Ronaldo bedröppelt heimfahren, eifert der 20-Jährige seinem berühmten Namensvetter Gerd Müller nach. Drei WM- Tore hat er schon, noch mehr Treffer wären bombig. © Getty
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8 / 31TOP: FAN-MEILEN: Da staunten die südafrikanischen TV-Experten nicht schlecht, als die Bilder von den Fan-Meilen in Germany eingespielt wurden. Proppevoll, friedlich und ausgelassen. Das Massen-Event elektrisiert wieder die Nation und wie vor vier Jahren feiern die Deutschen ihren Fußball - und auch ein bisschen sich selbst. © dpa
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9 / 31TOP: DIEGO MARADONA: Göttlich war er als Fußballer. Peinlich im Leben danach. Doch bei der WM ist Diego Armando Maradona wieder eine Lichtgestalt. Mit ergrautem Bart und grauem Anzug hüpft er an der Seitenlinie wie Rumpelstilzchen ums Feuer. © Getty
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10 / 31Bei Toren ist keiner vor seinen Umarmungen sicher - nicht mal der Rasen. Fans und auch die eigenen Spieler lieben ihn. Eine Type. © Getty
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11 / 31TOP: MEHMET SCHOLL: 2001 gewann er mit dem FC Bayern die Champions League. Jetzt setzt die ARD auf Mehmet Scholl als Nachfolger des ausscheidenden Experten Günter Netzer. Sein fundiertes Fachwissen und seine angenehme, weil nicht auf Effekt zielende Sprache machen Scholl zu einem Hoffnungsträger bei den Plauderstunden im TV. © dpa
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12 / 31TOP: FANS: Die Stadien mögen nicht ausverkauft sein, aber trotz Regens und Kälte machen die Fans Party. Die Stimmung in den Arenen ist ausgelassen und friedlich. Vor allem die mexikanischen Fans haben uns viel Freude gemacht, ebenso wie die Südamerikaner mit ihren optischen Reizen. Südafrikaner kennen ohnehin keine Fan-Randale. Nun staunen sie über kostümierte Besucher aus aller Welt. Karneval am Kap: Genau so soll es sein. © Getty
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13 / 31TOP: SÜDAMERIKA - Vier Mannschaften im Viertelfinale. Das gab es für Südamerika noch nie. Das neue Powerhaus der Fußball-Welt. Brasilien und Argentinien drücken dem Turnier den Stempel auf, haben aber auf dem eigenen Kontinent durch Paraguay (Foto), Uruguay und Chile (Im Achtelfinale ausgeschieden)Konkurrenz bekommen. Die südamerikanischen Teams kassierten in der ganzen Gruppenphase nur eine Niederlage. Die WM 2014 in Brasilien wird noch mehr Rückenwind geben. © Getty
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14 / 31TOP: OTTMAR HITZFELD: Der Schweizer Trainer sorgte mit seinem Sieg gegen die Spanier für die vielleicht größte WM-Sensation, schließlich war der Europameister von 2008 seit einer gefühlten Ewigkeit unbesiegt. Die Medien feierten den ehemaligen Erfolgstrainer des FC Bayern schon als "Gottmar". Leider reichte es dafür im letzten Gruppenspiel gegen Honduras zu keinem Sieg ... © Getty
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15 / 31TOP: NIEDERLANDE: Neben den favorisierten Argentiniern starteten die Niederlande als einziges Team mit drei Siegen und damit neun Punkten in die WM durch. Vielleicht wird's ja diesmal was mit dem ersten WM-Titel. Im Viertelfinale steht aber Rekordweltmeister Brasilien im Weg. © Getty
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16 / 31TOP: NEUSEELAND: Die Kiwis verkauften sich teuer und begeisterten ihre Landsleute selbst mitten in der Nacht (Ortszeit) vor den Fernsehern für WM-Fußball. Leider war für die Neuseeländer nach drei Remis Schluss. Zumindest gingen sie ohne Niederlage ... © Getty
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17 / 31FLOP: LEERE SITZE: 97 Prozent aller Karten verkauft. Ticket-Umsätze höher als in 2006 in Deutschland. Die Jubel-Meldungen von FIFA und OK waren beachtlich. Die Realität ist eine andere. Viele Plätze in den Stadien sind leer, weil Karten einfach an Behörden und Verbände verkauft worden, ohne dass sie dann bei den richtigen Fans landeten. Schade. © Getty
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18 / 31FLOP: SCHIEDSRICHTER: Die Pfeifenmänner (im Foto Alberto Undiano, der gegen Deutschland eine Karte nach der anderen zückte) sind die Verlierer des Turniers. Von der nostalgischen FIFA aller nötigen technischen Hilfsmittel beraubt, müssen sie sekundenschnell mit ihrer Augenkraft entscheiden, was die Fußball-Welt in Super-Slomo und 3-D sehen darf. Und reden dürfen sie über ihr Dilemma auch nicht. © Getty
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19 / 31FLOP: FRANKREICH: Les Miserables. Die WM war für die “Grande Nation“ ein riesiges Desaster. Sportlich nicht konkurrenzfähig, total zerstritten und in der Außenwirkung beschämend (im Foto Nicolas Anelka, der Nationaltrainer Domenech beschimpfte). Jetzt kümmert sich die Politik um die Aufarbeitung und macht alles nur noch schlimmer. Wäre die FIFA konsequent, müsste sie die Pariser Ränkespiele stoppen. © Getty
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20 / 31FLOP: ITALIEN: Mamma Mia. Schlechter hätte es für Bella Italia nicht laufen können. Dabei war man doch vom Confed-Cup gewarnt. Ein Fußball-Zwerg wie Neuseeland durfte die alten Männer des stolzen Weltmeisters (inmitten des Fotos: Fabio Cannavaro) vorführen. Das beste an Italien in Südafrika war das Casa Azzurri in Pretoria: Gute Pizza, guter Wein - wurde leider zu früh geschlossen. © Getty
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21 / 31FLOP: VUVUZELA: Kulturelle Akzeptanz hin oder her. Vuvuzelas mögen zu Südafrikas Fußball gehören, aber das Getröte geht auch den größten Gutmenschen auf den Geist. Und schlimmer noch: Alle Vielfalt wird im akustischen Einheitsbrei vernichtet. Von den wunderschönen Liedern Afrikas wird die Fußball-Welt nichts hören. © Getty
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22 / 31FLOP: POLIZEI: Grüne Jungs in blauen Uniformen. Nach dem Ordnerstreik mussten Absolventen der Polizei-Grundschule den Sicherheitsdienst in den Stadien übernehmen. Freundlich sind sie, aber effektiv? Ein Schwätzchen am Security-Check ist immer drin. Wirklich kontrolliert aber niemand. Die WM-Sicherheit stand und steht auf dünnem Eis. © Getty
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23 / 31FLOP: WAYNE ROONEY: Im TV-Spot adelt ihn die Queen. Bei der WM war Rooney ein Ritter der traurigen Gestalt. Der bullige Stürmer wurde zum Sinnbild der durch die englischen Medien angeheizten Selbstüberschätzung und traf kein einziges Mal. © Getty
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24 / 31FLOP: CRISTIANO RONALDO: Nicht nur die Mädchen auf Madeira weinen. Ihr schöner Cristiano ist bei der WM glanzlos ausgeschieden. Nur Nordkorea war zu schwach für Portugal und seinen peinlichen Fußball-Pistolero. Und der entpuppte sich auch noch als spuckender Rüpel (siehe Foto). Ein schwacher Trost: Das für viele schönste WM-Trikot trug der Beau von der Blumeninsel. © Getty
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25 / 31FLOP: JÜRGEN KLINSMANN: Jürgen Klinsmann versuchte sich als Simultan-Experte bei RTL, ESPN und der BBC und analysierte dabei so viel, dass er das Spiel gar nicht mehr verfolgen konnte. nach einer Auswechslung der Italiener verkündete Klinsi: „Di Natale wird sich jetzt hinter Gilardino setzen.“ Bloß blöd, dass Herr di Natale gerade für Herrn Gilardino eingewechselt wurde. © dpa
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26 / 31FLOP: KATRIN MÜLLER-HOHENSTEIN: Die ZDF-Moderatorin beschert ihren Zuschauern nur selten einen "inneren Reichsparteitag", mit dem sie im ersten Gruppenspiel Deutschland für einen kleinen Skandal sorgte. Auch Oliver Kahn fehlt an ihrer Seite der Biss, den er einst auf dem Fußball-Platz hatte (Gruß an Heiko Herrlich). © dpa
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27 / 31FLOP: JABULANI: Der offizielle WM-Spielball war wenig konsensfähig und bescherte einigen Keepern einen ziemlichen Eiertanz. Trotzdem: Selbst schuld, wer das offizielle Spielgerät mit seinen Flugeigenschaften nicht rechtzeitig getestet hat. © Getty
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28 / 31FLOP: NORDKOREA: Die Nordkoreaner waren die Aliens der WM. Keiner konnte sie richtig einschätzen, so abgeschottet bereiteten sie sich im eigenen Land vor. Alle Sorge der Gegner war allerdings unangebracht. Die Asiaten blieben ohne Punkt und waren das schlechteste Team des Turniers. © Getty
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29 / 31FLOP: ELFENBEINKÜSTE: Von allen hoffnungsvollen afrikanischen Teams waren die Ivorer vor der WM am höchsten gehandelt. Einige Optimisten trauten Didier Drogba (Foto) und Co. sogar den Einzug ins Halbfinale zu. Nix war's. Die Elfenbeinküste scheiterte bereits an seiner Killer-Gruppe, in der sie gegen Portugal und Brasilien das Nachsehen hatte. © Getty
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30 / 31FLOP: GRIECHENLAND: Der Europameister von 2004 bewies erneut, dass der damalige Coup eine einmalige Sache bleibt. Dabei war die Gruppe mit Argentinien, Nigeria und Südkorea durchaus machbar. © Getty
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31 / 31FLOP: Robert Green. Oder war's doch ein Top? Der englische Torwart leistete sich gegen die USA die größte Panne in dem an Torhüterfehlern nicht armen WM-Turnier. Top war die Aktion dennoch - sie machte das Turnier ein bisschen lustiger. © Getty

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