Star plaudert: Wie Timo Werner half, Leroy Sané zum FC Bayern zu bringen

Timo Werner wechselt zum FC Chelsea in die Premier League. Die öffentliche Absage des FC Bayern soll ein wichtiger Faktor im Sané-Deal gewesen sein.

  • Timo Werner* wechselt zur kommenden Saison zum FC Chelsea.
  • Zuvor waren bereits Details über Werners Vertrag an die Öffentlichkeit gelangt.
  • Die öffentliche Absage des FC Bayern soll einen Einfluss auf den Sané-Transfer gehabt haben.

Update vom 22. Juli, 17.12 Uhr: Lange Zeit gab es Spekulationen um einen Wechsel Timo Werners zum deutschen Rekordmeister. Doch die viel beachtete öffentliche Absage des FC Bayern an den künftigen Chelsea-Stürmer soll ein entscheidender Faktor im Transfer von Leroy Sané an die Säbener Straße gewesen sein - sagt Sané selbst.

„Das war für mich ein weiteres Zeichen, wie sehr mich der Verein wollte“, sagte der Neuzugang der Münchner im Interview mit der Sport Bild. „Dazu kenne ich eben viele Spieler schon seit der U-Nationalmannschaft, wir haben eine Chemie zusammen. Das hilft sehr: Wir wissen, wie der andere tickt, wir können uns gegenseitig unterstützen“, führte Sané weiter aus.

Bereits Anfang Mai hatten sich die Zeichen verdichtet, dass ein Transfer von Werner zum FC Bayern nicht zustande kommen würde. Der Angreifer sagte damals: „Falls ein Wechsel irgendwann einmal ein Thema werden sollte, würde mich eher der Schritt ins Ausland reizen als ein Wechsel zu Bayern.“

Karl-Heinz Rummenigge zeigte sich verwundert über die Worte des ehemaligen RB-Stürmers. „Ich bin ja eigentlich über nichts mehr erstaunt, aber dass ein Spieler als Reaktion auf Gerüchte in der Öffentlichkeit eine solche Aussage macht, habe ich auch noch nicht erlebt“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bayern im Mai gegenüber der Sport Bild.

Timo Werner zum FC Chelsea: Details des Mega-Deals kommen ans Licht

Update vom 24. Juni, 20.44 Uhr: Timo Werners Transfer zum FC Chelsea ist fix. Jetzt kommen aber weitere Details des Deals ans Licht. So sollen die Londoner schlagkräftige finanzielle Argumente an Werner herangetragen haben. Nach einem Bild-Bericht (hinter Bezahlschranke) wandern jährlich knapp 15,5 Millionen Euro auf das konto des DFB-Stürmers. Zuvor war von zehn Millionen die Rede. Dabei handelt es sich dem Bericht nach um das Grundgehalt - Boni also exklusive.

Oben drauf soll es bei Vertragsabschluss auch noch knapp elf Millionen Euro Handgeld gegeben haben. Rechnet man diese Summe mit ein, wäre Werner bei Chelsea der Top-Verdiener, rechnet das Blatt vor.

Bei RB Leipzig soll der Stürmer im letzten Jahr knapp acht Millionen Euro verdient haben.

Nach Chelsea-Wechsel: Berater muss Timo Werner in Schutz nehmen - „Was mich ärgert, ist, dass ...“

Update vom 21. Juni, 11.50 Uhr: Lässt Timo Werner seine Kollegen von RB Leipzig im Stich, weil er wegen seines Wechsel zum FC Chelsea nicht mehr für die Londoner in der Champions League aufläuft? Die These kursiert laut seinem Berater wohl in der Branche.

Timo Werner zum FC Chelsea: Berater nimmt RB-Leipzig-Spieler in Schutz

„Was mich ärgert, ist, dass Timo jetzt in eine Ecke gestellt und als schlechter Sportsmann dargestellt wird, der seine Teamkollegen im Stich lässt“, sagte Karlheinz Förster bei Sport1

Kürzlich war der Transfer des deutschen Nationalspielers publik geworden, und, dass er deshalb auf weitere Einsätze für RBL in der Königsklasse verzichtet.

„Dem muss ich ganz klar widersprechen und da kann ich dem, was Oliver Mintzlaff (Geschäftsführer RB Leipzig, d. Red.) gestern vor dem Spiel gesagt hat, nur beipflichten!“, meinte Förster weiter zur Im-Stich-lassen-These: „Es wäre für Timo alles andere als ein guter Start bei seinem neuen Klub gewesen, wenn er nach dem Urlaub erst noch für die Vorbereitung und die Champions League nach Leipzig hätte zurückzukehren sollen. Daher war es die gemeinsame Abstimmung von allen Beteiligten - und nicht allein Timos Entscheidung - dass Timo zum 1.7. zu Chelsea wechselt, und nicht erst Mitte oder gar Ende August.“

Timo Werner wechselt zum FC Chelsea: Ronaldo kennt ihn nicht

Update vom 19. Juni, 12.30 Uhr: Timo Werner sorgt mit seinem Transfer von RB Leipzig zum FC Chelsea in die Premier League* für Aufsehen. Das gilt jedoch nicht für die brasilianische Fußball-Ikone Ronaldo.

Update vom 18. Juni, 16.14 Uhr: Der Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea ist nun endlich perfekt. Außerdem ist auch klar, wann der Nationalspieler zu den Blues wechselt. Werner verzichtet für seinen neuen Arbeitgeber auf die Champions League mit RB Leipzig und wechselt somit zum 1. Juli an die Stamford Bridge.

„Es ist die Entscheidung von Timo, die wir so akzeptieren und respektieren müssen“, sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche am Donnerstag auf der Medienrunde. Werner wolle sich ab August  „mit Chelsea auf die Premier League vorbereiten.“

Timo Werner wechselt zum FC Chelsea: „Bin wirklich sehr stolz“

Update vom 18. Juni, 11.15 Uhr: Jetzt kommt auch die offizielle Mitteilung des FC Chelsea, dass der Wechsel von Timo Werner zu den Blues perfekt ist.

„Ich bin überwältigt, dass ich beim FC Chelsea unterschreiben durfte. Ich bin wirklich sehr stolz, zukünftig für diesen Klub auflaufen zu dürfen“, wird Werner in der Pressemitteilung der Blues zitiert: „Ich danke RB Leipzig für vier überragende Jahre. Nun freue mich auf die kommende Saison mit meinen neuen Teamkollegen und natürlich auch die Chelsea-Fans.“

Auch RB Leipzig bestätigt den Abgang des Nationalspielers zu den Blues, wo man sich begeistert von der Neuverpflichtung zeigt. „Wir können es kaum abwarten, bis Timo endlich zu uns stößt“, sagt Chelseas Team-Managerin Marina Granovskaia: „Doch bis es soweit ist, drücken wir ihm und RB Leipzig für den Rest der Saison die Daumen.“

Timo Werner: Wechsel zum FC Chelsea perfekt! Stürmer kassiert wohl Mega-Gehalt

Update vom 18. Juni: Jetzt soll das Ding fix sein! Wie die Bild berichtet, ist der Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea perfekt. Der 24-Jährige habe seinen bis 2025 laufenden Vertrag bei den Blues bereits unterschrieben und soll 53 Millionen Euro Ablöse kosten. 

In London soll Werner zudem offenbar das Gesicht der jungen Truppe von Coach Frank Lampard werden. Mit einem Jahresgehalt von 10 Millionen Euro würde der Nationalspieler zum Spitzenverdiener beim FC Chelsea aufsteigen. Blues-Legende Lampard hatte Werner in der Corona-Pause von einem Wechsel an die Stamford Bridge überzeugt. 

Jetzt fehlt nur noch die offizielle Verkündung...  

Timo Werner: Irres Transfer-Konstrukt - Verlässt er Leipzig schon vor Ende der Saison?

Update vom 16. Juni: Endet seine Abschiedstournee früher, als den Sachsen lieb ist? Offenbar soll das bisher bedeutendste Spiel der RB-Vereinsgeschichte ohne Timo Werner stattfinden. Dass der Nationalstürmer zur kommenden Saison beim FC Chelsea anheuert, gilt inzwischen als gesichert. Doch was heißt das in Corona-Zeiten schon, zur kommenden Saison?

Timo Werner wechselt zur neuen Saison möglicherweise zum FC Chelsea.

Nach Bild-Informationen will Werner nur noch die aktuelle Bundesliga-Runde im Leipziger Dress zu Ende spielen und bereits im Juni nach London umziehen. Das Champions-League-Viertelfinale (wohl im August) würde er somit verpassen. 

Rein rechtlich spräche nichts gegen einen CL-Einsatz des 24-Jährigen: Die UEFA will allen Teams erlauben, die Champions League mit dem Kader der alten Saison zu beenden. Für Chelsea, das noch das Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Bayern auszutragen hat, dürfte Werner indes nicht laufen. RB Leipzig und der Spieler selbst haben sich bislang nicht zu den Spekulationen geäußert. Begeisterungsstürme dürfte das Ansinnen des 24-Jährigen bei den Sachsen nicht auslösen.

Am Mittwochabend muss Werner mit Leipzig erstmal in Düsseldorf ran. RB könnte die Fortuna in Richtung zweite Liga schießen.

Timo Werner: Kuriose Wende bei Transfer-Verhandlungen - Leipzig hat Nachfolger aus der Bundesliga im Visier

Update vom 15. Juni: Timo Werner ist aktuell wohl auf seiner Abschiedstour durch die Bundesliga. Seit Wochen gilt ein Transfer zum FC Chelsea als fix. Eigentlich wäre der 15. Juni der Stichtag für das Ziehen seiner Ausstiegsklausel gewesen - also der heutige Montag. Zuletzt war aber berichtet worden, dass nicht der 15. Juni, sondern der 15. Juli der entscheidende Tag ist. Somit haben die Interessenten - allen voran die Blues aus London - doch noch etwas mehr Zeit, um den Transfer unter Dach und Fach zu bringen. 

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Wie der kicker vermeldet, werde eine offizielle Bestätigung des Chelsea-Deals „zeitnah erwartet“. Gleichzeitig kristallisiert sich bei den Leipzigern ein Favorit auf die Werner-Nachfolge heraus: Der Bremer Milot Rashica ist ein heißer Kandidat, die Bullen müssen sich hier aber gedulden. Aktuell kämpft Werder mit allen Mitteln gegen den Abstieg und der pfeilschnelle Kosovare wird sich aktuell wohl eher auf das Sportliche konzentrieren - auch am Dienstag gegen den FC Bayern München (hier im Live-Ticker).

Nagelsmann mit Eiskalt-Aussage zu Timo Werners Zukunft: „Ich gehe nicht davon aus ...“

Update vom 13. Juni : Noch spielt Timo Werner bei RB Leipzig, doch damit dürfte nach dieser Saison Schluss sein. Den Nationalspieler zieht es in die Premier League. Ein Wechsel zum FC Chelsea erscheint sehr wahrscheinlich. Auch in Leipzig scheint man den Abgang des Top-Stürmers bereits akzeptiert zu haben. Anders ist die kühle Aussage von Trainer Julian Nagelsmann zur Zukunft von Timo Werner nicht zu deuten. 

Nagelsmann sagte vor dem Spiel gegen Hoffenheim* gegenüber DAZN kurz und knapp: „Ich gehe nicht davon aus, dass Timo in der nächsten Saison da sein wird!“. Eine indirekte Transfer-Bestätigung. Er scheint den Kampf um den Stürmer aufgegeben zu haben.

Der 24-jährige Werner könnte somit tatsächlich schon in diesem Sommer nach London wechseln. Nach Medienberichten wird Chelsea bis zum 15. Juli die Ausstiegsklausel in Höhe von 53 Millionen Euro ziehen. Damit wäre Werner noch vor Leroy Sané* der teuerste deutsche Fußballer. Es sei denn, der FC Bayern überweist im Sommer für einen Transfer von Sané noch eine höhere Ablösesumme an ManCity. 

Timo Werner: Transfer zum FC Chelsea? Ex-Trainer Hasenhüttl hat klare Empfehlung

Update vom 10. Juni : Der Wechsel von Leipzigs Timo Werner in die Premier League scheint nur noch Formsache zu sein, eine Einigung mit dem FC Chelsea soll bereits getroffen worden sein. Nun sprach ein Ex-Trainer des Nationalspielers über den Transfer.

In der Premier League ist der Southamptons Coach Ralph Hasenhüttl längst angekommen, in Leipzig war er zwei Jahre lang an der sportlichen Entwicklung von Timo Werner beteiligt. Er kann sich seinen ehemaligen Schützling gut in der britischen Top-Liga vorstellen, wie er gegenüber der SportBild erklärte. „Der Fußball ist sehr intensiv und schnell. Das wiederum passt zu Timo: Mit seinem Speed ist er in der richtigen Mannschaft schon eine brutale Waffe.“

Hasenhüttl und Werner: Bei RB waren beide erfolgreich, nun könnten sie sich in England wieder sehen.

Timo Werner zum FC Chelsea? Ex-Trainer: „Timo als Gesamtpaket würde super nach England passen“

Die Spielgeschwindigkeit der Premier League könnte dem 24-jährigen Stürmer, der bereits 25 Saisontore in der laufenden Saison erzielen konnte, entgegenkommen.  „Ich glaube, dass Timo als Gesamtpaket super nach England passen würde. London ist auch eine schöne Stadt, da gefällt es ihm sicher“. Jedoch warnt er auch vor der Härte der weltweit am besten vermarkteten Liga und meint, „Timo ist schon ein Spieler, der mal eine Schulter zum Anlehnen braucht, oder auch mal etwas mehr Zuspruch.“ Das könnte ihm zum Verhängnis werden.

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Doch was genau bringt der Bundesliga*-Stürmer mit, das ihn so interessant für mehrere Premier-League-Klubs macht? „Er macht Tore, die sonst keiner macht. Gib ihm ein bisschen Raum und er ist kaum zu stoppen“, so Hasenhüttl. „Sich als Stürmer woanders durchzusetzen, ist nur dann schwer, wenn du nicht sofort zeigst, dass man Qualitäten hat. Aber da mache ich mir bei ihm gar keine Sorgen.“ Der 53-jährige Österreicher könnte bereits im September auf seinen Ex-Spieler treffen.

Timo Werner: Transfer zum FC Chelsea? Nagelsmann weiß von nix - Rat von Ballack

Erstmeldung vom 9. Juni: 

München - Die Chronologie des Transfers von Timo Werner trägt irgendwie auch den Titel „Eine unendliche Geschichte“. Sollte der Wechsel des Nationalspielers zum FC Chelsea in den kommenden Tagen über die Bühne gehen, wäre auch eine Odyssee beendet. 

Bereits im vergangenen Sommer wollte der Stürmer RB Leipzig* eigentlich verlassen. Sein Vertrag wäre im Sommer 2021 ausgelaufen und Werner hätte die Sachsen für 35 Millionen verlassen können. Damals war der FC Bayern* eigentlich als der designierte neue Arbeitgeber des 24-Jährigen gehandelt worden. Werner wäre auch gerne in der Bundesliga* geblieben.

Doch an der Säbener Straße wollte man sich nicht final festlegen. Der damalige Trainer Niko Kovac* galt offenbar nicht als der größte Fan des Nationalstürmers, weshalb man den Transfer* verstreichen ließ. Als primäres Transfer-Ziel legte man sich auf Leroy Sané* fest.

Timo Werner: Transfer zum FC Chelsea? Nagelsmann weiß von nix - Rat von Ballack

Werner verlängerte daraufhin kurzerhand in Leipzig - mit der Zusage, den Verein im kommenden Sommer für eine fixe Summe verlassen zu dürfen. Anschließend spielte Werner unter seinem neuen Coach Julian Nagelsmann eine überragende Runde und der FC Bayern* dachte doch noch einmal über den pfeilschnellen Angreifer nach.

Abermals senkten die FCB-Bosse den Daumen - und Werner selbst erklärte, dass er nun nicht mehr zum Rekordmeister wechseln werde. Das wiederum fand Karl-Heinz Rummenigge nicht so gut, monierte dies öffentlich konzentrierte sich offenbar viel mehr auf Kai Havertz.   

Zwischendrin war der FC Liverpool und Jürgen Klopp in der Pole Position, ehe nun offenbar der FC Chelsea zuschlug. Bis zum 15. Juni müssen die Blues, Achtelfinalgegner des FC Bayern in der Champions League*, nun noch die Kaufoption ziehen. 

Timo Werner vor Wechsel zum FC Chelsea - RB-Boos: „Sitzen nicht im driver‘s seat“

„Natürlich gab es dann diese Ausstiegsklausel, die wir in den Vertrag gepackt haben, um ihm die Möglichkeit geben zu können, den nächsten Schritt zu machen“, verrät RB-Boss Oliver Mintzlaf am Samstag bei Sky: „Jetzt sitzt Timo Werner im driver's seat, nicht mehr wir. Bis jetzt hat weder Werner die Klausel gezogen, noch hat irgendein Verein uns einen Transfervertrag geschickt.“ Auch Coach Nagelsmann sagte nach dem Remis gegen den SC Paderborn, dass er nichts von einem fixen Abgang Werners wisse. „Mir hat er noch nichts gesagt“, so der 32-Jährige.

Das ist vermutlich aber alles nur Taktiererei. Timo Werner wird aller Voraussicht nach ab der kommenden Saison*, wann auch immer sie starten wird, das blaue Trikot des FC Chelsea tragen. 

Eine Blues-Legende hält den Transfer von Werner an die Stamford Bridge für den absolut richtige Schritt. „Das ist eine gute Entscheidung für beide Seiten“, sagte Michael Ballack: „Für Timo, weil er dorthin passt, weil die Art Fußball zu spielen für ihn passt“, so der frühere Nationalmannschaftskapitän am Samstag in der Sendung „Wontorra - der Fußball-Talk“. Der 98-fache DFB-Nationalspieler glaubt, dass Werner sich mit Chelsea für einen Verein entschieden hat, „wo er eine größere Chance hat zu spielen, was sehr wichtig ist für ihn“.

Timo Werner zum FC Chelsea? Ballack spricht von „guter Entscheidung“

Der Wechsel werde dem 24-Jährigen helfen, „den nächsten Schritt in der Nationalmannschaft zu machen, bei einem großen Top-Club wird sein Standing sich erhöhen“, urteilte Ballack. Dem Premier-League-Vierten traut der ehemalige Bundesliga-Profi in Zukunft auch wieder Titel zu. „Die Mannschaft wird erneuert, sie wird mit Sicherheit verstärkt, auch in Chelsea wird viel Geld in die Hand genommen, um wieder ganz oben anzuklopfen“, sagte Ballack. „Da wird eine gute junge Mannschaft aufgebaut, das ist sehr vielversprechend.“

In der Premier League erwarte Werner „eine gewisse Härte im positiven Sinne, dass er mit noch besseren Spielern zusammenspielt“, sagte der 98-malige Nationalspieler Ballack. Dennoch müsse sich Werner an das höhere Tempo gewöhnen: „Der Rhythmus ist natürlich viel intensiver als in Deutschland. Gerade für Stürmer ist es viel intensiver, es gibt viel mehr Zweikämpfe, da muss er sich schnell dran gewöhnen.“

Ein Mann mit seiner Transfer-Gerüchte-Odyssee wird sich vermutlich schnell an solche Dinge gewöhnen...

smk/dpa

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