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„Wer wird Millionär“: Bayern-Legende taucht plötzlich als Telefonjoker bei Günther Jauch auf

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Von: Marius Epp

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Kandidat Timo Zang vertraut auf Freund Arjen Robben als Telefonjoker.
Kandidat Timo Zang vertraut auf Freund Arjen Robben als Telefonjoker. © Screenshot RTL-Stream

Günther Jauch staunte nicht schlecht, als „Wer wird Millionär?“-Kandidat Timo Zang seine Telefonjoker vorstellte. Darunter befand sich eine Bayern-Legende.

Köln - Bei der Wahl des Telefonjokers bei „Wer wird Millionär?“ spielt Prominenz keine Rolle - es kommt vielmehr auf die Expertise an. Aber vielleicht hat Arjen Robben ja beides?

Kandidat Timo Zang aus München holte die Legende des FC Bayern* jedenfalls in sein Helfer-Team. Die Zuschauer als auch Moderator Günther Jauch* waren perplex, als der 35-Jährige Lehrer bei der 32.000-Euro-Frage nicht weiter wusste und laut über den Einsatz des Telefonjokers nachdachte.

„Wer wird Millionär?“: Kandidat hat Arjen Robben als Telefonjoker

„Arjen Robben haben sie als Telefonjoker? Nein!“, staunte Jauch, als er die Namen der drei Joker eingeblendet sah. Kandidat Zang kennt den ehemaligen Ausnahme-Kicker tatsächlich gut. „Als er in München aufgehört hat, Fußball zu spielen und dann noch in München geblieben ist, haben wir ein Jahr lang zusammen Padel-Tennis gespielt“, erzählte Zang.

„Er ist ein richtiger Ehrgeizling“, warf Jauch ein. „Und unfassbar gut in allen Sportarten, die er macht“, ergänzte Zang. Gänzlich überrascht waren RTL und Jauch aber natürlich nicht, denn sie hatten einen Film vorbereitet, der die beiden beim Padel spielen zeigt.

„Wer wird Millionär?“: Robben kommt bei Spezial-Sendung nicht zum Einsatz

Seine Eignung als Telefonjoker konnte Robben letztlich nicht nachweisen, er kam nicht zum Einsatz. Zang brauchte ihn nicht - er meisterte die 32.000-Frage mit der Hilfe einer Dame aus dem Publikum und arbeitete sich dann bis zur 500.000-Euro-Frage vor, für die die Sendezeit aber nicht mehr ausreichte. Er darf in der nächsten Folge um die halbe Million weiterspielen, vielleicht schlägt ja dann die Stunde des Holländers.

Die Folge gehörte zu einem Spezial-Format, bei dem sich jeder Kandidat, der über 16.000 Euro erspielt, für das große Finale am Donnerstag qualifiziert. Dort hat einer von ihnen die Chance auf die Rekordsumme von drei Millionen Euro. (epp) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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