Mehr Konkurrenz für Ribéry

Erstmals fünf Finalisten bei Weltfußballer-Wahl

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Durch die Änderung im Weltfußballer-Finale bekommt Bayern-Star Franck Ribéry wohl mehr Konkurrenz

Doha - Bei der Ehrung zum Weltfußballer des Jahres 2013 werden erstmals fünf Finalisten an der Gala in Zürich teilnehmen. Dies kündigte FIFA-Präsident Joseph Blatter überraschend an.  

Bisher hatte es jeweils drei Finalisten gegeben. Blatter nannte keinen Grund für die Neuerung.

Am 9. Dezember werden fünf Kandidaten bekanntgegeben. Zu den Favoriten gelten insbesondere Franck Ribéry (Bayern München), Lionel Messi (FC Barcelona) und Cristiano Ronaldo (Real Madrid), die in dieser Reihenfolge bereits bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres abgeschnitten hatten. Durch die Aufstockung könnten Spieler wie Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain), Neymar, Xavi oder Andrés Iniesta (alle FC Barcelona) in den Kreis der Favoriten einziehen.

Auch für die fünf bislang für den erweiterten Kandidaten-Kreis nominierten deutschen Nationalspieler erhöht sich damit die Chance auf eine Reise zur Auszeichnungs-Gala in Zürich im Januar. Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Torwart Manuel Neuer und Thomas Müller vom Triple-Gewinner Bayern München gehören zum Kreis der 23 Profis auf der sogenannten Shortlist. Außerdem zählt Mesut Özil vom FC Arsenal dazu.

Alle Weltfußballer seit 1982

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dpa

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