Defektes Fax verhindert Choupo-Moting-Wechsel

+
Maxim Choupo-Moting muss in Hamburg bleiben

Köln/Hamburg - Ein defektes Faxgerät hat den Wechsel von Stürmer Eric-Maxime Choupo-Moting vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV zum Liga-Rivalen 1. FC Köln verhindert.

Nach Angaben des Express hatten beide Vereine und der Spieler Einigung erzielt und versucht, den unterschriebenen Vertrag um 17.49 zur Deutschen Fußball Liga (DFL) zu schicken. Da zwei Übermittlungsversuche scheiterten, waren die Unterlagen erst um 18. 12 Uhr und damit nach Ablauf der Frist um 18.00 Uhr bei der DFL angekommen.

Die Wintertransfers der 18 Bundesligisten

Die Wintertransfers der 18 Bundesligisten

„Die DFL hat uns mitgeteilt, dass die Unterlagen nicht rechtzeitig eintrafen und der Transfer nicht zustande kommt“, sagte FC-Geschäftsführer Claus Horstmann dem Express: „Ihr Standpunkt ist: Für technische Probleme können wir nichts. Wir aber auch nicht. Wir haben gegen die Entscheidung Beschwerde eingelegt. Unsere Hoffnung ist aber gering, dass wir die DFL noch überzeugen.“

Vater und Berater Just Choupo-Moting war frustriert. „Ich habe mit der DFL gesprochen, keine Chance. Das Schicksal wollte es so - er musss in Hamburg bleiben“, sagte er: „Jetzt müssen wir da durch.“

sid

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare