Rasen glich einer Sumpflandschaft

Confed Cup: FIFA lässt Uruguay im Regen stehen

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Uruguays Starstürmer Suarez wurde mit seinem Team im Regen stehen gelassen.

Recife - Uruguays Fußballer fühlen sich vom Weltverband FIFA sprichwörtlich im Regen stehen gelassen. Nach heftigen Niederschlägen glich der Trainingsrasen einer Sumpflandschaft. Der Weltverband sorgte für keinen Ersatz.

Uruguays Fußballer fühlen sich vom Weltverband FIFA sprichwörtlich im Regen stehen gelassen. Wegen der heftigen Niederschläge in Recife, wo der Südamerika-Champion am Sonntag (24.00 Uhr/ZDF) seine Auftakpartie beim Confed Cup gegen Welt- und Europameister Spanien bestreitet, fanden die „Urus“ am Donnerstag kein geeignetes Fußballfeld zum Trainieren und begnügten sich mit einer Übungseinheit im Fitnessstudio.

„Der Glanz eines Turniers hängt davon ab, wie sich die Teams vorbereiten. Wir sind negativ überrascht, weil wir es kaum glauben können, dass wir uns selber Plätze zum Training suchen mussten. Aber es gab schlichtweg keine“, echauffierte sich Nationaltrainer Oscar Tabarez. Im von der FIFA vorgesehenen Arruda-Stadion glich der Rasen einer Sumpflandschaft. Der vom Weltverband in Aussicht gestellte Ausweichplatz gefiel den Südamerikanern wegen der Busanfahrt von über einer Stunde nicht.

Schon bei der Flugreise nach Brasilien am Mittwoch hatte die Celeste Pech, als ein auf 40 Minuten taxierter Zwischenstopp in der brasilianischen Stadt Manaus sich auf über drei Stunden ausdehnte. So musste die für Donnerstagmorgen vorgesehene Trainingseinheit auf den Nachmittag verlegt werden - und fand am Ende doch nicht statt.

Sie bringen die Würze: Reizfiguren des Fußballs

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SID

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