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Punktprämien: Was die 18 Bundesligisten kassieren

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Was die 18 Bundesligisten an Punktprämien kassieren.

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1 / 19Wie sind eigentlich die Punkte-Prämien in der Bundesliga geregelt? Welches Team bekommt wieviel Geld? Die "Sport-Bild" hat die Prämienregelungen der 18 Bundesliga-Vereine veröffentlicht. Sehen Sie selbst, wer wann und wie abkassiert.
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2 / 19FC St. Pauli: Die Kiez-Kicker bekommen individuelle Punkt-Einsatz-Prämien. Im Schnitt sollen die Prämien bei 3.000 Euro pro Punkt liegen. © Getty
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3 / 191. FC Kaiserslautern: Alle Prämien sind individuell in den Spielerverträgen geregelt. Bei Sonderprämien verhandelt der Mannschaftsrat. © Getty
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4 / 191. FC Nürnberg: Die indivduellen Punkt-Prämien beim Club sollen zwischen 2.000 und 6.000 Euro liegen. Um in den Genuss einer Prämie zu kommen, muss ein Spieler aber mindestens 20 Minuten gespielt haben. © Getty
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5 / 19Hannover 96: Maximal 75 Prozent des Jahressalärs sind fix. Der Rest wird über eine individuelle Punkt-Einsatz-Prämie geregelt. Pro Zähler sind das zwischen 3.500 und 7.500 Euro. © Getty
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6 / 19SC Freiburg: Alle eingesetzten Spieler kassieren bei Punktgewinn und bei Sieg. Sonderprämien sind individuell geregelt. © Getty
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7 / 191. FC Köln: Auch hier sind individuelle Prämien die Regel. Nur wer bei erfolgreichen Spielen auch eingesetzt wird, der darf auch kassieren. © Getty
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8 / 19Borussia Mönchengladbach: Das Gehalt ist an die Anzahl der Einsätze und die Zahl der erreichten Punkte gekoppelt. Verhältnis: Das Grundgehalt macht 60 Prozent aus, die restlichen 40 Prozent sind variabel. © Getty
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9 / 191899 Hoffenheim: Für einen Sieg gibt es pro Mann etwa 3.000 Euro. Hinzu kommen individuelle Prämien. © Getty
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10 / 19Eintracht Frankfurt: Vom Einkommen sind nur 50 Prozent fix, der Rest setzt sich aus Prämien zusammen. Die kompletten Prämien gibt es aber nur dann, wenn die Mannschaft in der Saison 45 Punkte erreicht. © Getty
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11 / 19FSV Mainz 05: Die Mainzer kassieren pro Punkt zwischen 3.000 und 6.000 Euro. So kommt es, dass den Klub ein Punktgewinn in der Bundesliga 83.000 Euro kostet, da auch der Trainerstab und die Betreuer berücksichtigt werden. © Getty
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12 / 19VfL Wolfsburg: Beim VfL wurde die individuelle Punkt-Einsatz-Prämie eingeführt, damit die Spieler nicht 100 Prozent des Gehalts garantiert bekommen. Bis zu 9.000 Euro werden pro Punkt bezahlt. © Getty
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13 / 19Hamburger SV: Die Punkt-Prämien sind individuell geklärt. Angeblich sollen Top-Spieler wie Mladen Petric 11.000 Euro pro Punkt kassieren. © Getty
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14 / 19VfB Stuttgart: Der Klub zahlt lediglich Einsatz-Prämien. Punktprämien werden nur dann ausbezahlt, wenn die Mannschaft die Europa-League-Qualifikation erreicht. © Getty
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15 / 19Borussia Dortmund: Es gibt individuelle Punkt-Einsatz-Prämien beim BVB. Für den Fall der Meisterschaft hat der Mannschaftsrat eine Prämie von einer Million Euro ausbezahlt. © Getty
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16 / 19Bayer Leverkusen: Die Spieler haben individuelle Punkt-Prämien in ihren Verträgen. Sonder-Prämien werden erst am Saisonende verhandelt. © Getty
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17 / 19Werder Bremen: Die Bremer sollen an Punkt-Einsatzprämien bis zu 13.500 Euro kassieren. Wenn die Champions League erreicht wurde, gab es zuletzt noch für jeden Zähler 1.300 Euro nachträglich. © Getty
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18 / 19FC Schalke 04: Fast alle Spieler haben eine Meister-Klausel in ihrem Vertrag. Sollten andere Ziele erreicht werden, werden die Spieler anteilig bezahlt. © Getty
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19 / 19FC Bayern München: Der Mannschaftsrat der Bayern soll eine Meisterschaftsprämie verhandeln, die bis zu 250.000 Euro pro Spieler betragen kann. Auf den ersten beiden Plätzen stehend gibt es zudem 5.000 Euro pro Punkt. Darunter nichts mehr, wie Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge dem "Kicker" sagte. "Prämien werden nur dann bezahlt, wenn wir Meister oder Zweiter geworden sind". © Getty

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