Spanischer Nationalspieler

AS Monaco verpflichtet Spanier Cesc Fabregas vom FC Chelsea

+
Wechselt zur AS Monaco: Cesc Fabregas. Foto: Alastair Grant/AP

London (dpa) - Der spanische Fußball-Nationalspieler Cesc Fabregas wechselt vom englischen Premier-League-Club FC Chelsea in die League 1 zur AS Monaco. Den Transfer des 31-Jährigen bestätigten beide Vereine.

Der Offensivspieler, der unter Trainer Maurizio Sarri nur noch Reservist war, verlässt die Blues nach viereinhalb Jahren. Bereits am vergangenen Samstag hatte sich Fabregas von den Fans verabschiedet. Sichtlich gerührt, bekam er bei seiner Auswechslung in der 85. Minute tosenden Applaus und Ovationen vom Publikum an der Stamford Bridge.

In Monaco trifft er unter anderen auf den früheren Schalker Naldo. Trainer der Monegassen ist der französische Ex-Nationalspieler Thierry Henry, mit dem Fabregas von 2003 bis 2007 gemeinsam beim FC Arsenal spielte. Von den Gunners zog es den Spanier 2011 zum FC Barcelona. 2014 kehrte er nach London zurück, allerdings zum Arsenal-Rivalen Chelsea, für den er in 198 Spielen 22 Tore erzielte.

Chelsea-Mitteilung

Monaco-Mitteilung auf Twitter

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare