Im kicker-Interview

Wechsel zum BVB? Das sagt Salzburgs Trainer Rose

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Hat sich zum Interesse aus der Bundesliga geäußert: Salzburgs Trainer Marco Rose.

Mit leidenschaftlichem Powerfußball fegt RB Salzburg durch die Europa League. RB-Trainer Marco Rose hat sich so in den Fokus diverser Klubs gespielt. Auch beim BVB?

Dortmund - Marco Rose wird aktuell heiß gehandelt. Der Trainer des österreichischen Dauermeisters RB Salzburg steht für überfallartigen Tempofußball und aggressives Pressing. Damit führte er Salzburg ins Halbfinale der Europa League, wo jetzt Olympique Marseille auf die Truppe wartet.

Auf dem Weg in die Vorschlussrunde schaltete RB unter anderem auch Borussia Dortmund aus. Sowohl beim 1:2 im Hinspiel wie auch beim 0:0 in der zweiten Partie waren die Schwarz-Gelben chancenlos und schieden bereits im Achtelfinale aus.

Das Interesse aus der Bundesliga

Das famose Auftreten der Österreicher soll bei Rose Begehrlichkeiten verschiedener Bundesligisten hervorgerufen haben. Neben der Borussia, die Stand jetzt ab dem 1. Juli trainerlos ist, soll sich auch Eintracht Frankfurt mit einer Verpflichtung des 41-Jährigen befassen. 

Im kicker-Interview äußert sich Rose zurückhaltend über die Gerüchte. "Ich befasse mich derzeit mit nichts anderem als mit meiner Mannschaft. Ich führe keine Gespräche. Ich beschäftige mich nur mit meiner Mannschaft. Wir können Meister werden, Pokalsieger, stehen im Halbfinale der Europa League. Das sind die Dinge, die allein aktuell für mich zählen. Deshalb lasse ich alles andere außen vor."

Kaum Erfahrungen in Deutschland

Vor seinem Wechsel 2013 nach Salzburg, wo Rose zunächst im Nachwuchsbereich tätig war, trainierte er in Deutschland bislang ausschließlich Lok Leipzig, die damals - wie heute - in der Regionalliga Nordost an den Start gingen.

Auch auf Nachfrage ließ sich Rose kein Interesse an einem Job in der Bundesliga entlocken. "Es gilt im Sport, immer im Hier und Jetzt zu sein, all seine Kräfte für die aktuelle Situation zu bündeln", erklärt er. "Genauso wie die Bundesliga könnte ja auch die spanische oder englische Liga ein Ziel sein. Die Diskussion darüber kann man endlos weiterführen. Persönliche Zielformulierungen sind da völlig fehl am Platze."

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Quelle: wa.de

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