Nach erstem Treffen

Erstes Treffen: Favre-Verpflichtung wird beim BVB heißer

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Die Dortmunder Bosse haben sich wohl mit Nizza-Trainer Lucien Favre getroffen.

Das Saison- und damit auch das Vertragsende von BVB-Coach Peter Stöger rückt näher. Die Dortmunder Bosse blicken sich nach Alternativen um.

Dortmund - Seit 17 Bundesligapartien steht Peter Stöger an der Seitenlinie bei Borussia Dortmund. Seine Ausbeute von 33 Punkten kann sich sehen lassen. Seit zwei Partien spielt der BVB auch wieder BVB-Fußball, schrammte am Sonntag beim 1:1 in Bremen denkbar unglücklich am Sieg vorbei.

Ende der Saison läuft Stögers Vertrag bei der Borussia aus. Eine Verlängerung ist trotz des jüngsten Aufschwungs nicht die wahrscheinlichste Option, auch wenn er mit der schwarz-gelben Trainerlegende Ottmar Hitzfeld einen prominenten Fürsprecher hat.

Hitzfelds Rückendeckung für Stöger

"Ich finde es falsch, dass er so kritisiert wird und es wäre ein Fehler, sich voreilig von ihm zu trennen. Ich verfolge die Berichte und bin erstaunt, wie er immer wieder infrage gestellt wird. Das ist nicht richtig", so Hitzfeld im Gespräch mit t-online.de.

1:1 - Borussia Dortmund spielt nur Unentschieden gegen Bremen

Der ehemalige Schweizer Nationaltrainer weiter: "Und er hat es geschafft, wieder Stabilität hineinzubekommen."

Treffen zwischen Favre und dem BVB

Zumindest scheinen die Dortmunder Verantwortlichen den  Trainermarkt zu sondieren. Wie der kicker berichtet, fand in der vergangenen Woche ein Treffen der BVB-Bosse und Lucien Favre statt. 

Favre gilt als aussichtsreichster Kandidat. Der Schweizer steht aktuell beim französischen Erstligisten OGC Nizza unter Vertrag. Bereits im vergangenen Sommer hatte der 60-Jährige als Favorit auf den Platz auf der Trainerbank gegolten, doch Nizza legte ein Veto ein.

Keine Steine (mehr) im Weg

Jetzt hat Favre wohl die Zusage, gegen eine Ablösesumme im einstelligen Millionenbetrag, den Verein verlassen zu können. Sollte die Entscheidung des Führungstroikas Hans-Joachim Watzke, Michael Zorc und Sebastian Kehl pro Favre ausfallen, dürfte einer Verpflichtung nichts im Wege stehen.

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Quelle: wa.de

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