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Dembélé-Ticker: BVB erklärt Transfer zum FC Barcelona für perfekt

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Von: Martin Bytomski

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Der BVB ist sich mit dem FC Barcelona über einen Wechsel von Ousmane Dembélé einig.
Der BVB ist sich mit dem FC Barcelona über einen Wechsel von Ousmane Dembélé einig. © picture alliance / Guido Kirchne

Es ist im Augenblick das Thema Nummer eins bei den BVB-Fans: Wie geht es mit Senkrechtstarter Ousmane Dembélé weiter? Wir halten Sie in unserem News-Ticker auf dem Laufenden.

Dortmund – Nach dem Verkauf von Superstar Neymar zu Paris St. Germain für die unfassbare Summer von 222 Millionen Euro ist der spanischen Spitzenverein FC Barcelona auf der Suche nach einem Nachfolger. Heiß gehandelt: Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund. Wir berichten über die neusten Ereignisse im Live-Ticker.

Montag, 28. August

14.49 Uhr: Der Transfer von Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund zum FC Barcelona ist perfekt. Das erklärte der BVB am Montagmittag. Alle notwendigen Dokumente seien unterschrieben. Zudem habe der 20 Jahre alte Spieler den Medizincheck erfolgreich absolviert.

Der BVB und der FC Barcelona hatten sich schon am Freitag grundsätzlich über die Transfermodalitäten geeinigt. Die Ablösesumme beträgt 105 Millionen Euro plus 42 Millionen Euro Boni.

Freitag, 25. August

17.15 Uhr: Borussia Dortmund und der FC Barcelona haben sich grundsätzlich auf einen Wechsel von Ousmane Dembélé geeinigt. Für den Transfer werde der BVB eine fixe Summe von 105 Millionen Euro plus eine weitere variable Entschädigung kassieren, gab der an der Börse notierte Bundesligist am Freitag in einer Adhoc-Mitteilung bekannt.

12.05 Uhr: "Wir sind auf einem guten Weg", so die aktuelle Wasserstandsmeldung von Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zu den Transferverhandlungen mit dem FC Barcelona auf der Bilanz-Pressekonferenz.

Donnerstag, 24. August

18.13 Uhr: Verwirrung um Dembélé: Laut Informationen der Bild ist der Transfer des Franzosen zum FC Barcelona in trockenen Tüchern. Für 120 Millionen sofort und 30 Millionen mögliche Nachzahlung sollen BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc den Deal am Rande der Champions-League-Auslosung eingefädelt haben.

Doch Watzke dementierte eine Einigung. Was ebenfalls gegen einen feststehenden Deal spricht: Bislang veröffentlichten die Dortmunder keine "Ad-hoc-Meldung", wozu die Aktiengesellschaft wegen der Relevanz für den Kurs an der Börse verpflichtet wäre.

12.06 Uhr: Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hat es als Spekulation bezeichnet, dass der Bundesligist dem FC Barcelona im Werben um BVB-Offensivmann Ousmane Dembélé eine Frist bis zu diesem Sonntag (27. August) gesetzt habe.

"Ich weise nur darauf hin, dass wir nicht bis zum letzten Transfertag warten", sagte Zorc den Ruhr Nachrichten. Dass der BVB nicht bis zum Fristablauf am 31. August warten will, könnte damit zusammenhängen, dass der Champions-League-Starter im Fall eines Dembélé-Wechsels zu Barça noch einen Ersatz für den 20 Jahre alten Franzosen verpflichten möchte.

Im Gespräch ist eine Ablösesumme von etwa 140 Millionen Euro, die von den Katalanen an den BVB gezahlt werden soll.

Mittwoch, 23. August

12.25 Uhr: Der FC Barcelona und Borussia Dortmund sind grundsätzlich über den Transfer von Ousmane Dembélé einig. Das berichtet die katalanische Zeitung Sport. Demnach liege die Ablösesumme bei 130 Millionen Euro, wobei die genaue Zusammensetzung der Summe noch nicht endgültig verhandelt sei. Der BVB strebt aber beim variablen Teil der Summe einfach zu erreichende Ziele an. Sollten die Katalanen dies akzeptieren, wären die Dortmunder wohl dazu bereit, eine fixe Ablöse in Höhe von 90 Millionen Euro sowie 40 Millionen Boni zu akzeptieren.

Montag, 21. August

10.14 Uhr: Erst am Sonntag bei "Wontorra - der Fußball-Talk" hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke noch betont, dass es aktuell sowohl zwischen Ousmane Dembélé und dem BVB wie auch zwischen dem FC Barcelona und den Borussen keinen Kontakt gibt.

Jetzt berichtet der kicker, dass alle Seiten wieder miteinander in Verbindung stehen. Doch bislang sollen die Katalanen kein Angebot für den akutell suspendierten 20-Jährigen hinterlegt haben. 

Donnerstag, 17. August

11.44 Uhr: Während Barca-Manager Pep Segura davon spricht, "nah dran" zu sein an der Verpflichtung von Ousmane Dembélé, reagiert Hans-Joachim Watzke sehr verwundert. "Barcelona ist dem Wunsch, Dembélés Transfer zu realisieren, bisher keinen Millimeter näher gekommen", sagte der Geschäftsführer des BVB dem Kicker. Hier geht es zur Meldung.

7.59 Uhr: Der FC Barcelona steht nach eigenen Angaben kurz vor einer Verpflichtung von Borussia Dortmunds Ousmane Dembélé. "Wir sind nah dran, sowohl Coutinho als auch Dembélé zu verpflichten", sagte Barça-Manager Pep Segura nach der 0:2-Niederlage bei Real Madrid im Rückspiel um den spanischen Supercup in der Nacht zum Donnerstag.

Die Katalanen wollen sich nach dem Abgang von Superstar Neymar zu Paris Saint-Germain für die Rekordablösesumme von 222 Millionen Euro mit Youngster Dembélé und Philippe Coutinho vom FC Liverpool verstärken. "Wir hoffen, dass sie am Ende das Trikot des FC Barcelona tragen werden", sagte Segura, der die Notwendigkeit von Verstärkungen für Barca betonte. "Wir diskutieren darüber, wir sind nah dran. Aber bis jetzt ist noch nichts passiert."

Der 20 Jahre alte Dembélé will trotz laufenden Vertrags bis 2021 zum FC Barcelona wechseln und hatte vergangene Woche unerlaubt beim Training in Dortmund gefehlt. Daraufhin hatte ihn der Bundesligist vom Trainings- und Spielbetrieb suspendiert. Zwar gab es bereits Gespräche zwischen dem BVB und Barça. Eine Einigung über die frei zu verhandelnde Ablösesumme gab es aber bisher nicht. Zuletzt soll das Angebot bei 90 Millionen Euro plus Bonuszahlungen für den talentierten Franzosen gelegen haben. Der BVB schlug die Offerte aus.

Mittwoch, 16, August

10.01 Uhr: Der Streik von Ousmane Dembélé (20) und die dadurch erfolgte Suspendierung durch seinen Arbeitgeber Borussia Dortmund bringt jetzt auch Frankreichs Fußball-Nationaltrainer Didier Deschamps in die Bredouille. Der will am 24. August das Aufgebot für die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen die Niederlande (31. August) und Luxemburg (3. September) bekannt geben. 

Schwer vorstellbar, dass Deschamps einen Spieler nominiert, dem - einschließlich Urlaub - seit Wochen jeder Trainings- und Spielrhythmus fehlt. Dembélé hatte im Juni beim 3:2 gegen das Fußball-Mutterland England noch geglänzt.

Dienstag, 15. August

11.54 Uhr: Die spanische Sportzeitung Sport berichtet, dass der Wechsel von Dembélé zum FC Barcelona in trockenen Tüchern sein soll. Der BVB soll 100 Millionen Euro plus weitere erfolgsabhängige Zahlungen erhalten. 

Die Zeitung Sport hat ihren Sitz in Barcelona und ist für gewöhnlich gut in Sachen FCB informiert. In gänzlich trockenen Tüchern kann der Wechsel aber noch nicht sein, denn bislang gibt es keine Ad-hoc-Meldung der Dortmunder KGaA, die bei einem Transfer in dieser Größenordnung mit Blick auf die BVB-Aktie zu einer Meldung verpflichtet ist.

Freitag, 11. August

14.28 Uhr: Die Ausgangslage für den BVB im Poker um Ousmane Dembélé hat sich gebessert. Der Grund: Philippe Coutinho vom FC Liverpool bleibt auf der Insel. Der Brasilianer wurde - so wie Dembélé - heftig vom FC Barcelona umworben. Jetzt verkündete der Klopp-Klub, dass Angebote anderer Vereine "nicht in Erwägung gezogen" werden.

Somit steht fest, dass sich die Katalanen voll auf einen Dembélé-Transfer konzentrieren und die Borussen somit die Erfüllung ihrer Forderungen von kolportierten 150 Millionen Euro pochen können.

09.28 Uhr: Das Fehlen von Ousmane Dembélé beim Donnerstags-Training kommt ihm teuer zu stehen. Laut Informationen der Bild muss der 20-Jährige eine sechsstelle Strafe bezahlen. Außerdem wurde er für das Training und für die Erstrundenpartie im DFB-Pokal am Samstag (ab 15.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker) beim Verbandsligisten 1. FC Rielasingen-Arlen suspendiert. 

Donnerstag, 10. August

16.09 Uhr: Borussia Dortmund hat in einer Ad-hoc-Meldung bestätigt, Gespräche mit dem FC Barcelona über einen möglichen Wechsel von Ousmane Dembélé  geführt zu haben.

Dabei bestätigte der BVB, dass es ein Angebot der Katalanen für den Offensivspieler gab. Dieses habe aber "nicht dem außerordentlichen fußballerischen und sonstigen Stellenwert des Spielers und auch nicht der derzeitigen wirtschaftlichen Marktsituation des europäischen Transfermarktes" entsprochen, Daher habe der BVB diese Offerte abgelehnt.

"Da bis zum heutigen Tag kein anders lautendes Angebot des FC Barcelona vorliegt, ist derzeit mit einem Transfer des Spielers zum FC Barcelona nicht zu rechnen und dieser aktuell nicht überwiegend wahrscheinlich", heißt es weiter.

Dembéle fehlte am Vormittag unentschuldigt beim Training, weshalb direkt spekuliert worden war, der 20-Jährige reise bereits nach Barcelona, um dort einen Vertrag zu unterschreiben.

12.45 Uhr: Die erste Verhandlungsrunde endete ohne Einigung - doch der BVB sieht sich bereits nach Alternativen für Ousmane Dembélé um. Laut einem Berichts des Fachmagazins kicker steht Maxwel Cornet ganz oben auf der Liste der Nachfolger. Aktuell steht der 20-Jährige beim französischen Erstligisten Olympique Lyon bis 2021 unter Vertrag.

Die nackten Zahlen von Cornet sind nicht gerade atemberaubend. In der vergangenen Saison schoss der Angreifer von der Elfenbeinküste (zwei Länderspiele) sechs Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Der geschätzte Marktwert liegt aktuell bei zehn Millionen Euro.

Mittwoch, 9. August

19.55 Uhr: Und das Foto vom Mannschaftsshooting nochmal von vorne:

13.41 Uhr: Das offizielle Mannschaftsfoto des BVB für die neue Saison wurde soeben gemacht - mit Ousmane Dembélé. 

12 .05 Uhr: Die Aussicht auf einen 120-Millionen-Transfer von Flügelstürmer Ousmane Dembélé zum FC Barcelona hat die Aktie des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund am Mittwoch auf ein 16-Jahres-Hoch getrieben. Das Papier kletterte laut Sportinformationsdienst im frühen Xetra-Handel auf über 6,60 Euro. So hoch wurde die Aktie zuletzt Anfang September 2001 notiert.

11.50 Uhr: Der Wechsel zum FC Barcelona scheint näher zu rücken. In seinem Instagram-Profil steht jedenfalls Borussia Dortmund nicht mehr wie bisher als Verein - zur Freude des FC Barcelona. Allerdings hat er auch seine Zugehörigkeit zur französischen Nationalmannschaft herausgenommen.

11.30 Uhr: Sollte der FC Barcelona für einen Wechsel von Dembélé nach Katalonien 120 oder gar 150 Millionen Euro bezahlen, dann würde der BVB laut französischen Medienberichten allerdings nicht die gesamte Summe einstreichen können. Es soll eine Vereinbarung mit dem Erstligisten Stades Rennes geben, von dem der französische Nationalspieler im vergangenen Sommer ins Ruhrgebiet gewechselt war. Demnach bekäme Rennes für seinen ehemaligen Jugendspieler ein Viertel der Ablösesumme.

9.02 Uhr: Welche Entscheidung wäre sinnvoll für den BVB? Hier unsere Meinung, ob die Borussen Dembélé bei einem Mega-Angebot schwach werden sollte.

8.30 Uhr: Medienberichten zufolge fordern die Borussen die Wahnsinnssumme von 150 Millionen Euro für Dembélé. Ist das nur eine Einstiegsforderung im Poker oder die niedrigste Schmerzgrenze von Zorc, Watzke und Co.? 

Sonntag, 6. August

12.38 Uhr: Der Wechsel von Ousmane Dembélé zum spanischen Spitzenklub FC Barcelona ist nach Informationen des französischen Sportmagazins L‘Equipe näher gerückt. Der Franzose und die Katalanen seien sich bereits üb. er einen Vertrag einig. Sollten jetzt noch der BVB und "Barca" eine Einigung mit Blick auf die Ablösesumme erzielen, könnte der Transfer noch in diesem Sommer über die Bühne gehen.

Doch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke machte bei Eurosport klar, dass selbst die kolportierte 100-Millionen-Euro-Offerte nicht genug sei: "Diese Summe halte ich für zu wenig, ob das jetzt 'Auba' oder Ousmane Dembélé ist." Watzke weiter: "Wir dürfen nicht nur kurzfristig auf die 100 Millionen schauen, sondern was ist für uns mittelfristig in einem Zeitraum von einem bis fünf Jahren mehr wert?"

Freitag, 4. August

10.48 Uhr: Neymars Wechsel vom FC Barcelona zu Paris St. Germain könnte einen Domino-Effekt auslösen. Denn die Katalanen sind dank des Transfers jetzt um 222 Millionen Euro reicher und benötigen Ersatz für den brasilianischen Angreifer. Auf der Liste sollen unter anderem Paolo Dybala (Juventus Turin), Coutinho (FC Liverpool) oder Angel di Maria (Paris St. Germain) stehen.

Ebenfalls ein heißer Kandidat ist laut einem Bericht des französischen Sportmagazins L‘Equipe Dortmunds Ousmane Dembélé. So soll Barcelona-Sportdirektor Robert Fernandez in der kommenden Woche ins Ruhrgebiet reisen, um dem BVB ein Angebot zu unterbreiten. Die Rede ist von mindestens 100 Millionen Euro. Doch bislang soll der BVB noch nichts von einem Fernandez-Besuch wissen, berichtet die Bild.

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