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So reagiert Jürgen Klopp auf den Boateng-Wechsel

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DORTMUND - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund muss im Spiel bei Eintracht Frankfurt am Sonntag nur auf die Langzeitverletzten Ilkay Gündogan und Lukasz Piszczek verzichten. Währenddessen wundert sich Jürgen Klopp über den Wechsel von Kevin-Prince Boateng zum FC Schalke.

Nationalspieler Marco Reus, der beim 8:0 im Test gegen den Oberligisten TV Jahn Dinslaken-Hiesfeld wegen einer Prellung pausiert hatte, meldete sich einsatzbereit zurück. "Es wird wohl gehen", kommentierte BVB-Trainer Jürgen Klopp die Genesung des Nationalspielers.

Um die Sinne seiner Profis für die Partie zu schärfen, erinnerte Klopp an das 3:3 in der vorigen Saison, als der BVB eine 2:0-Führung verspielte: "Immer, wenn ich daran zurückdenke, meine ich, wir hätten verloren. Es hat sich schon damals wie eine Niederlage angefühlt."

Kritik an der Nominierung von Bundestrainer Joachim Löw, der bei der Zusammenstellung des DFB-Kaders für die WM-Qualifikationsspiele gegen Österreich und die Färöer erneut auf den Dortmunder Torhüter Roman Weidenfeller verzichtet hatte, kam Klopp nicht über die Lippen: "Das hat mich nicht überrascht. Löw und ich haben vorher telefoniert."

Einen seiner berühmten Entertainer-Auftritte hatte Jürgen Klopp wieder, als er auf den Wechsel von Kevin-Prince Boateng zum FC Schalke angesprochen wurde. - dpa

So reagiert Klopp auf den Boateng-Wechsel

Quelle: wa.de

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