Puma-Werbekampagne mit Marco Reus geht in die Hose

DORTMUND - Die Idee war gut. Einige "Spaßvögel" haben die Werbekampagne vom BVB-Ausrüster Puma allerdings missbraucht. Marco Reus wurde so in Verbindung mit Kokain gebracht.

Ein personalisiertes Autogramm vom Lieblings-Fußballer: Die Werbekampagne "#Fastergraph" von Puma lief aber nur einen Tag. Dann hatten einige Saboteure bereits heraus, wie man unschöne Bilder erzeugen konnte. "Kokain, ich hätte es nicht ohne dich geschafft", heißt es da auf dem Foto von Marco Reus. Natürlich hätte anstatt des Wort Kokains dort der Name des Fans stehen sollen. Die Bilder wurden automatisiert erzeugt.

Mehrere zehntausend Fußball-Fans haben am ersten Tag mitgemacht, sagte ein Puma-Sprecher zum "Stern". Als die Kampagne missbraucht wurde, stoppten die Puma-Macher sie bereits.

Quelle: wa.de

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