So pokert Nagelsmann vor dem BVB-Spiel mit der Aufstellung

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Julian Nagelsmann kündigt nach der Champions-League-Woche eine Rotation an.

Trainer Julian Nagelsmann will 1899 Hoffenheim für das Duell mit Borussia Dortmund am Samstag auf mehreren Positionen verändern.

Sinsheim - "Natürlich werden wir jetzt mit der Belastungssteuerung anfangen. Es werden sicher auch Spieler nicht beginnen, die normalerweise immer oder häufig beginnen", sagte der 31-Jährige. Drei Tage nach dem ersten Champions-League-Gruppenspiel der Hoffenheimer bei Schachtjor Donezk (2:2) wird der Coach damit erstmals auf die Mehrfachbelastung in dieser Saison reagieren und wohl auch Stammkräfte schonen. "Aber aus der Ukraine sind alle gesund und munter zurückgekehrt."

„Es werden Spieler nicht beginnen, die normalerweise immer spielen“, kündigt Nagelsmann an. Die zuletzt suspendierten Ishak Belfodil und Joshua Brenet werden wieder zum Aufgebot zählen. Doch ob der TSG-Trainer ausgerechnet im Top-Spiel gegen den BVB die "Zweite Reihe" aufs Feld schickt, ist doch äußerst fraglich. Gegen Donezk hatte Hoffenheim die Partie nahezu mit der aktuellen Stammelf bestritten.

Unser Partnerportal heidelberg24* berichtet hier ausführlich, was Nagelsmann außerdem auf der Pressekonferenz vor dem Spiel zu der bevorstehenden Partie sagte.

Vor dem BVB mit dem neuen Trainer Lucien Favre hat er großen Respekt. "Viele Parallelen zu seiner ganz großen Zeit bei Borussia Mönchengladbach sieht man schon jetzt", sagte Nagelsmann.

Auch die Borussia werde rotieren, kündigte Favre an. Aber: Mit Julian Weigl, Mario Götze und Shinji Kagawa waren in Brügge Spieler zu Einsätzen gekommen, die bisher auf der Bank und der Tribüne saßen. Wahrscheinlich ist eher, dass Thomas Delaney und Mo Dahoud in die erste erst Elf zurückkehren.

Der BVB trifft am Samstagnachmittag auf die TSG Hoffenheim. Wir berichten hier im Live-Ticker über die Partie. Welche Spieler ausfallen und hinter welchem Hoffnungsträger noch eine Fragezeichen steht, das verriet Trainer Lucien Favre in der Pressekonferenz vor dem Spiel.

Im ersten Champions-League-Spiel der Vereinsgeschichte hatte die TSG Hoffenheim 2:2 beim ukrainischen Serienmeister Schachtjor Donezk gespielt. Erst kurz vor Schluss hatten die Hoffenheimer den Ausgleichstreffer kassiert.

*Heidelberg24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Quelle: wa.de

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