Sportdirektor Zorc lobt Gündogan

Milos Jojic angeblich vor Wechsel vom BVB zum 1. FC Köln

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Milos Jojic hatte beim BVB wenig Grund zum Jubeln. Jetzt steht er offenbar vor einem Wechsel nach Köln.

Dortmund - Nächstes schwarz-gelbes Gerücht: Offenbar verlässt Milos Jojic Borussia Dortmund in Richtung Bundesliga-Rivale 1. FC Köln. In der Personalie Ilkay Gündogan scheint der BVB unterdessen bereit für neue Vertragsverhandlungen zu sein.

"Ich stand mit Ilkay und seiner Familie immer in Kontakt. Ich kann nur sagen, dass sie sich bisher hochanständig verhalten haben", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc der "Bild"-Zeitung.

Der 24-Jährige hatte im April angekündigt, seinen bis 2016 laufenden Vertrag beim Pokalfinalisten nicht verlängern und den Klub vorzeitig verlassen zu wollen. Doch einen neuen Verein hat der Mittelfeldspieler nicht gefunden.

Berater Ilhan Gündogan signalisierte zuletzt, dass auch ein Verbleib und eine Vertragsverlängerung in Dortmund möglich seien. Mit dem neuen Dortmunder Trainer Thomas Tuchel hat Gündogan bereits Kontakt aufgenommen.

Der Kölner "Express" meldet unterdessen, dass Mittelfeldakteur Milos Jojic den BVB in Richtung Köln verlassen könnte. "Sportchef Jörg Schmadtke verhandelt derzeit nach Express-Informationen mit BVB-Sportdirektor Michael Zorc über eine Ablöse. Trotz Vertrags bis 2018 steht ein Leihgeschäft nicht zur Diskussion", glaubt das Blatt, das die Domstadt für den Serben "nun eine neue Herausforderung" sein könnte, nachdem er sich in Dortmund unter Jürgen Klopp nicht durchsetzen konnte.

"Die Borussen hatten Jojic in der Winterpause der Saison 2013/2014 von Partizan Belgrad verpflichtet. Nach einer Verletzung von Jakub Blaszczykowski sollte er den Ausfall im Mittelfeld kompensieren. Der 1,77 Meter große Spieler ist flexibel im Mittelfeld einsetzbar und soll vor allem bei Standards gefährlich sein – so jemanden kann der FC gut gebrauchen", so der Express.

Am kommenden Montag steigt bei Borussia Dortmund der Trainingsauftakt - offenbar mit Gündogan, aber ohne Jojic. - dpa/ecke

Quelle: wa.de

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