Mats Hummels klagt über kritische Berichterstattung

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Mats Hummels klagt über die kritische Berichterstattung.

Dortmund - Fußball-Weltmeister Mats Hummels hat erneut die derzeit kritische Berichterstattung über seine Leistungen beklagt.

"Ich fühle mich definitiv falsch bewertet. Schlechte Sachen verkaufen sich einfach besser, als wenn man positiv berichtet. Wenn es die Möglichkeit gibt, kräftig draufzuhauen, wird diese Möglichkeit in meinem Fall gern wahrgenommen", klagte der Abwehrchef von Borussia Dortmund in einem Interview mit dem "Kicker" (Montag).

Kein angespanntes Verhältnis zu Tuchel

 "Wenn ich acht Zweikämpfe gewinne und einen verliere, werden bei mir nicht die gewonnenen erwähnt, sondern dieser eine verlorene." Der vertraglich bis 2017 an den BVB gebundene Hummels dementierte Gerüchte, wonach sein Verhältnis zu Trainer Thomas Tuchel angespannt sei: "Wir haben wirklich überhaupt kein Problem miteinander. Wir können uns Dinge offen sagen, wir können uns konstruktiv austauschen, und das werden wir auch weiter machen. Er ist fachlich und inhaltlich definitiv einer der besten deutschen Trainer."

Anders als in Medien dargestellt, habe er nie mit einem vorzeitigen Abschied aus Dortmund gedroht. "Wenn mich wirklich die kritische Berichterstattung aus Dortmund vertreiben würde, hätte ich einen Dachschaden." - dpa

Quelle: wa.de

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