Vertragsverlängerung beim BVB

Kommentar: Auch Favre muss sich noch ändern

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Lucien Favre hat seinen Vertrag beim BVB vorzeitig bis 2021 verlängert.

Die vorzeitige Vertragsverlängerung des BVB mit Lucien Favre ist logisch. Allerdings reichen ihm Titel allein nicht, der Trainer muss sich auch ändern. Kommentar.

Mit 2,24 Punkten pro Spiel ist er der Trainer mit der besten Bilanz der Vereinsgeschichte. Da ist es naheliegend, dass der BV Borussia Dortmund den Vertrag mit Lucien Favre vorzeitig verlängert. Allerdings erst einmal um ein Jahr.

Denn um jene Popularität seiner besonders beliebten Vorgänger Ottmar Hitzfeld oder Jürgen Klopp zu erreichen, muss der Schweizer in Zukunft nicht nur Titel gewinnen.

Unumstritten, Favre hat den personellen Umbruch beim BVB mit akribischer Arbeit eingeleitet und es geschafft, die Dortmunder wieder fast auf Augenhöhe mit den großen Bayern zu bringen. Und weil sie an Favres Qualitäten glauben, greifen die Verantwortlichen jetzt sogar für Neu-Verpflichtungen tief in die Vereinskasse, um auch den Gewinn von Trophäen zu ermöglichen.

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Ob Favre es schafft, auch das Letzte aus einer Mannschaft herauszukitzeln, muss er erst noch beweisen. Sowohl in Berlin als auch in Mönchengladbach hatte er nach einer gewissen Amtszeit Probleme.

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Weil er verschlossen ist, wenig Einblicke gewährt. Favre muss sich mehr öffnen. Schließlich ist der BVB ein Bundesligist, der besonders von Emotionen lebt. Das sollte auch der Trainer verinnerlichen.

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Quelle: wa.de

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