Julian Schieber denkt an Abschied: "Kein Fortschritt"

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DORTMUND - BVB-Stürmer Julian Schieber denkt an einen Abschied vom BVB. "Ich darf mich ja nicht selbst belügen, darüber denke ich nach", sagt der 25-jährige Stürmer im Gespräch mit dem Sportportal "Goal.com".

Der Ex-Stuttgarter hat auch in seiner zweiten Saison beim BVB den Durchbruch nicht geschafft. Im Gegenteil: Schieber steht häufig im Kader der zweiten Mannschaft. Trainer Jürgen Klopp setzt eher auf Marvin Ducksch als Ersatzmann für Robert Lewandowski.

Schiebers Problem: Im Dortmunder System spielt in der Regel nur ein Stürmer. Und am polnischen Nationalspieler Robert Lewandowski führt kein Weg vorbei.  Hinzu kommt, das Lewandowski so gut wie nie verletzungsbedingt ausfällt.

Schieber konnte nur selten überzeugen, wenn er Spielpraxis bekommen hat. In Erinnerung geblieben ist den meisten BVB-Fans nur sein Siegtor im Champions-League-Spiel gegen Manchester City.

"Ich will mehr spielen, das ist doch klar", sagt Schieber im Interview mit "Goal.com". Einen Abschied zum Saisonende schließt er nicht aus.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht auf Goal.com.

Quelle: wa.de

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