BVB-Coach schließt Dispute nicht aus

Klopp: "Bin ein emotionaler Trainer"

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Jürgen Klopp und die Schiedsrichter. Der BVB-Coach gerät regelmäßig mit den Unparteiischen aneinander.

Berlin - Der vierte Offizielle ist selten der beste Freund von Jürgen Klopp. Der BVB-Coach schließt weitere Dispute an der Seitenlinie mit den Referees nicht aus.

Borussia Dortmunds Coach Jürgen Klopp schließt auch nach seinen zum Teil folgenschweren Ausrastern an der Seitenlinie weitere Dispute mit den Referees nicht aus. „Ich bin ein emotionaler Trainer, und die Mannschaft hat auch ein Recht darauf, dass ich sie emotional coache“, sagte Klopp der „Welt am Sonntag“. „Ich kann also nicht versprechen, dass ich nicht nochmal mit einem Schiedsrichter oder einem vierten Schiedsrichter aneinandergerate.“ Wenn er sich bei der Arbeit vor der Bank des Fußball-Bundesligisten zurücknehme, „ist das so, als würde ich mir etwas abklemmen“, verglich der 46-Jährige.

Der Trainer hatte unter anderem in der Gruppenphase der Champions League in Neapel den vierten Offiziellen aus nächster Nähe beschimpft und war deswegen für zwei Spiele gesperrt worden. Die Episode ist ihm inzwischen selbst peinlich. So einen Vorfall, „inklusive des Gesichts, das werde ich in Zukunft mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen, zu verhindern versuchen“, sagte Klopp.

dpa

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