Jürgen Klopp plant gegen Frankfurt mit Marco Reus

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Jürgen Klopp ist optimistisch, dass Marco Reus am Samstag auflaufen kann.

DORTMUND - Auch eine Woche nach der Bekanntgabe seiner vorzeitigen Vertragsauflösung zum Saisonende lebt Trainer Jürgen Klopp weiter den BVB, als wenn nichts passiert wäre. Er richtet die volle Konzentration auf die nächste Bundesliga-Heimaufgabe am Samstag gegen die Frankfurter Eintracht (15.30 Uhr), äußert sich deshalb weder zu seinem Nachfolger Thomas Tuchel noch zu Spekulationen um seine persönliche Zukunft.

Von Peter Schwennecker

„Natürlich könnten wir eine Menge zu Thomas sagen, doch er und der Verein haben vereinbart, sich in der laufenden Saison nicht zu äußern. Daran halte ich mich auch“, beteuert Klopp. Und neue Gerüchte aus England wischte er mit einer klaren Aussage vom Tisch: „Ich habe mit Planungen derzeit nichts zu tun. Ich konzentrierte mich auf die Endphase der Saison. Deswegen geht es mir auch recht gut.“

Über das nur drei Tage später folgende Pokal-Halbfinale beim FC Bayern München wollte der Fußball-Lehrer ebenfalls nicht reden: „Wir wären ganz schon behämmert, wenn wir allein auf diese Karte setzen würden.“ So beschäftigt sich Klopp lieber mit Frankfurt und der aktuellen personellen Situation. Durchaus möglich, dass Marco Reus gegen die Eintracht auflaufen wird. Der trainiert inzwischen wieder mit der Mannschaft. „Wenn er zu 100 Prozent fit ist, dann ist er sofort ein Thema. So lang war seine Pause ja nicht“, sagt Klopp. Auch Sebastian Kehl wird wieder zum Kader gehören. Wegen einer Rachenentzündung trainiert Ilkay Gündogan derzeit individuell. Klopp plant aber mit dem Taktgeber im Mittelfeld.

Quelle: wa.de

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