Offensiv-Juwel will wohl nach England

Jadon Sancho: Transfer nach England? Borussia Dortmund hat interessierten Klub schon kontaktiert

Borussia Dortmund hat klar gemacht, wie ein Transfer von Jadon Sancho zu Manchester United aussehen könnte. Geht es jetzt ganz schnell?

  • Jadon Sancho gehört mit 20 Jahren bereits zu den schillerndsten Stars bei Borussia Dortmund*
  • Der Youngster könnte den BVB und die Bundesliga* im Sommer 2020 verlassen
  • Der BVB hat die Rahmenbedingungen für einen Transfer festgelegt (Update vom 6. Juli, 15.26 Uhr).
  • Dieser Ticker ist beendet. Alle neuen Informationen zu Jadon Sancho erhalten Sie hier.

Update vom 6. Juli 2020, 15.26 Uhr: Der BVB hat nach Informationen der „Ruhr Nachrichten“ die Rahmenbedingungen für einen möglichen Abgang von Jung-Star Jadon Sancho festgelegt. Wie das Medium am Sonntag online berichtet, wurde der angebliche Interessent Manchester United von der Borussia darüber informiert, dass der 20 Jahre alte und vertraglich bis 2022 gebundene englische Nationalspieler nicht unter einer Fixsumme von 120 Millionen Euro zu haben sei.

Das BVB-Juwel war in dieser Saison mit 20 Toren und 20 Assists in 44 Pflichtspielen der beste Scorer des Teams von Lucien Favre. Das trug zu anhaltenden Gerüchten über einen Wechsel Sanchos bei, den der BVB vor drei Jahren für rund sieben Millionen Euro im Alter von 17 Jahren von Manchester City verpflichtet hatte. Laut „Ruhr Nachrichten“ ist United angeblich der bislang einzige Verein, der beim Bundesliga-Zweiten wegen Sancho angefragt hat. Vereinschef Hans-Joachim Watzke hatte erklärt, dass es für seinen Offensiv-Star „keinen Cent Corona-Rabatt“ geben wird.

Jadon Sancho will wohl nach England.

Riesen-Wirbel um Jadon Sancho: BVB-Boss äußert sich zu England-Transfer 

Update vom 13. Juni, 16.54 Uhr: Vor wenigen Tagen platzte die Bombe. Jadon Sancho hat sich angeblich für einen Wechsel entschieden. Der Tempodribbler will angeblich unbedingt zu Manchester United (s. unten). Ein Wechsel auf die Insel rückt wohl immer näher. 

„Nichts dran“, kommentiert BVB-Ikone Sebastian Kehl die Gerüchte um einen Sancho-Transfer in diesem Sommer im Gespräch mit Sky. Der Lizenzspieler-Chef des BVB geht offenbar davon aus, dass der Shootingstar auch in der nächsten Spielzeit für Schwarz-Gelb durch die Bundesliga* wirbelt. 

Jadon Sancho: BVB-Star vor Wechsel nach England? Nationalelf-Kumpel gibt ihm Ratschläge

Einer wünscht sich wohl das Gegenteil. Nationalelf-Kumpel Jordan Henderson vom FC Liverpool schwärmt über Jadon Sancho. „Er ist ein Top-Spieler, ein spezieller Spieler, der im Training etwas anders macht. Und er ist scharfsinnig und kann mit Leichtigkeit an Spielern vorbeikommen“, kommt er im „The Locker Room“-Interview mit Rio Ferdinand kaum mehr aus dem Lob hinaus.

Auch die zurzeit teils negativen Stimmen über die Persönlichkeit von Jadon Sancho (s. unten) halten Henderson nicht auf. „Er muss einfach weiterarbeiten“, rät der Liverpool-Kapitän, „den Leuten in seinem Umfeld zuhören und das weitermachen, was er tut. Er ist brillant für Dortmund und England. Das muss er beibehalten.“

Riesen-Wirbel um Jadon Sancho: Transfer-Bombe bei Borussia Dortmund geplatzt

Update vom 10. Juni, 15.35 Uhr: Den polarisierenden Jadon Sancho zieht es nach Ablauf der aktuellen Spielzeit zurück in die Heimat. Der Engländer, der jüngst mit einem eigenwilligen Friseurbesuch trotz Corona-Pandemie für Kritik sorgte, soll sich einem Bericht zufolge in diesem Sommer Manchester United anschließen - zumindest wenn es nach seinem Willen geht. Ob sich für Borussia Dortmund ein weiteres Transfertheater andeutet? Eine spannende Frage: Denn schließlich streikte sich der 20-Jährige bereits 2017 zum BVB, als er bei seinem Ex-Arbeitgeber Manchester City dem Training fernblieb. 

Wie die SportBild schildert, sei es mittlerweile Sanchos Wunsch, schon zur nächsten Saison das Dress der „Red Devils“ zu tragen. Dabei stünde angesichts des Vertragsendes im Sommer 2022 durchaus im Raum, dass der Offensivmann der Bundesliga zumindest noch eine weitere Saison erhalten bleiben wird. 

BVB bald ohne Jadon Sancho? Dieser Grund soll Offensivstar in die Heimat ziehen

Borussia Dortmund* hat schlechte Erfahrungen mit abwanderungswilligen Profis - die Transfers um die Stürmerstars Ousmane Dembélé und Pierre-Emerick Aubameyangwurden begleitet von Streiks, die für Unmut in der Führungsetage und auch der Mannschaft sorgten, letztlich aufgrunddessen auch die Titelchancen sinken ließen. 

Ein gewichtiger Grund zugunsten von Manchester United sei der Grund, dass mit Marcus Rashford und Jesse Lingard zwei gute Freunde von Jadon Sancho unter Vertrag stehen.

Traumklub Manchester United? Dortmunds Jadon Sancho möchte angeblich im Sommer wechseln.

Gegenüber dem britischen TV-Sender Sky Sports äußerte sich unterdessen Englands Nationaltrainer Gareth Southgate über Flügelflitzer Sancho (20) - und lässt durchblicken, dass er ihn eher als hoffnungsvolles Talent einstuft, denn als gestandenen Fußballprofi: „Jeder Schritt für ihn wird eine Herausforderung sein, aber er entwickelt sich wirklich gut. Wenn ich mir sein Alter und seinen Verdienst anschaue – er lernt das Spiel, reift langsam. Doch es gibt noch Dinge, die er lernen muss“, so der Auswahlcoach. 

An seinen beiden Kumpels bei ManUnited könne sich Sancho noch einiges abgucken: „Mit Raheem und Marcus hat er fantastische Vorbilder, nicht nur in Bezug auf die Spielweise, sondern auch in Bezug auf ihre Professionalität, ihren Willen und Hunger“, führt Southgate aus.

Jadon Sancho (BVB): DFL bestraft Sancho - der wettert bei Twitter gegen die DFL

Update vom 6. Juni, 12.52 Uhr:  Jadon Sancho und der BVB sind am Samstagabend gegen Hertha BSC gefordert. Der Rummel um den Engländer ist vor dem Anstoß groß - die DFL-Strafe wegen seines Friseur-Besuchs scheint ihm überhaupt nicht zu schmecken (siehe Update vom 5. Juni, 20.10 Uhr).

Währenddessen könnte es in der Bundesliga zu einem Hammer-Transfer kommen: Angelt sich BVB-Konkurrent Bayern jetzt Kai Havertz?

Update vom 5. Juni, 20.10 Uhr: Vor dem 6:1-Sieg der Dortmunder über den Aufsteiger SC Paderborn ließen sich die BVB-Profis Jadon Sancho und Manuel Akanji entgegen des DFL-Hygienekonzepts von einem Friseur besuchen, um dessen Dienste in Anspruch zu nehmen. Nachdem der Star-Friseur Bilder der beiden Stars postete, auf denen keiner der Beteiligten einen Mundschutz trug, sprach die DFL entsprechende Geldstrafen für die beiden Spieler aus.

Nun äußerte Jadon Sancho auf Twitter großes Unverständnis. „Absoluter Witz, DFL“, schrieb Sancho auf seinem Profil, löschte den Tweet jedoch nach etwa einer Stunde wieder. Da wurden die Screenshots jedoch bereits auf Twitter geteilt. Die Aussage des 20-jährigen Shooting-Stars dürfte bei vielen Fußballfans und Kritikern den Verdacht erhärten, Bundesliga-Spieler würden die Einhaltung der Hygieneregeln nicht ernst. 

Wie auch das Skandal-Video von Salomon Kalou* bestärkt die Aktion der BVB-Spieler derzeit die Vermutung, dass das DFL-Konzept hinter verschlossenen Türen wohl sowie im Umfeld der Profis nicht wahrgenommen wird. Dabei stellt sich zudem die Frage, ob die Spieler sich bewusst sind, dass die Bundesliga derzeit „auf Bewährung“ spielt, wie DFL-Chef Christian Seifert Anfang Mai meinte.

Jadon Sancho (BVB): Strafen gegen Beteiligte des Friseur-Skandals

Update vom 5. Juni, 16.30 Uhr: Der Friseur-Fauxpas hat für Jadon Sancho und Manuel Akanji von Borussia Dortmund nun kostspielige Folgen. Wie der SID berichtet, sollen beide Profis von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) mit einer Geldstrafe in ungenannter Höhe belangt worden sein. 

Jadon Sancho (BVB): DFL bestraft Sancho und Akanji - Witsel und Co. kommen ungestraft davon

Die DFL bezog sich bei der Bestrafung der beiden Profis auf die Instagram*-Bilder der Spieler, auf denen sie offensichtlich keine Masken trugen. „Die Spieler (...) hatten bei häuslichen Friseurterminen offenkundig gegen allgemeine Hygiene- und Infektionsschutzstandards sowie insbesondere gegen das medizinisch-organisatorische Konzept der DFL-Taskforce Sportmedizin/Sonderspielbetrieb verstoßen.“

Der Ligaverband zeigte zudem wenig Verständnis den Spielern gegenüber und ließ verlauten, dass es außer Frage stehe, „dass auch Profi-Fußballer ihre Haare schneiden lassen müssen. Dies muss derzeit jedoch im Einklang mit dem medizinisch-organisatorischen Konzept erfolgen“. Der BVB wird hingegen nicht bestraft, die Spieler haben jedoch das Recht, Beschwerde gegen die Entscheidung einzulegen.

Vier weitere Profis, darunter Axel Witsel und Thorgan Hazard, wurden nicht bestraft, da die Frisur-Anpassungen der belgischen Nationalspieler nicht durch Fotos belegt werden konnte. Dabei finden sich auch Schnappschüsse der frisch frisierten Spieler wie Dan-Axel Zagadou und Raphaël Guerreiro in sozialen Medien. Eine entsprechende Mitteilung der DFL offenbarte, dass der BVB seinen Akteuren die Möglichkeit eines risikofreien Friseurbesuchs „bereitgestellt“ hatte, die Spieler dies jedoch nicht nutzten.

Jadon Sancho (BVB): Fotos vom Friseurbesuch ohne Mundschutz aufgetaucht

Update vom 5. Juni, 15.30 Uhr: Sechs Dortmunder Profis, darunter auch das BVB-Juwel Jadon Sancho, machten am Donnerstag mit einem Friseurbesuch ordentlich Schlagzeilen. Bilder des Star-Friseurs Winnie Nana Karkari alias „Fresh Prince“ aus Düsseldorf hatten die Spieler verraten, denn den Hygiene-Auflagen der DFL zufolge dürfen Bundesliga*-Profis aktuell keinen Besuch empfangen. Außerdem ließen sich die BVB-Spieler dabei ablichten, wie sie sich ohne Mundschutz vom Friseur ohne Mundschutz am Nacken rasiert wurden. Nun droht ihnen eine Strafe

Jadon Sancho (BVB): Sechs Dortmund-Profis droht Strafe - Zorc bestätigt Dialog mit DFL

Wie die Bild berichtet, sollen der BVB und die DFL seitdem in regem Austausch stehen, was Dortmunds Manager Michael Zorc bestätigte. „Wir stehen mit der DFL im Dialog“, so der Rekordspieler von Borussia Dortmund. Der Ligaverband will die Spieler dem Bericht zufolge hart bestrafen, während BVB-Boss Hans-Joachim Watzke eine mildere Strafe für seine Schützlinge durchsetzen will. Eine Sperre für das kommende Spiel soll nicht sehr wahrscheinlich sein, eine Geldstrafe hingegen schon.

Jadon Sancho (BVB): Strafe von der DFL? Favre unemotional - „Kann nicht alles kontrollieren“

Noch steht eine Entscheidung seitens der DFL aus, jedoch werden die Spieler wohl nicht um eine Strafe herumkommen, da die Hygieneregeln beim Re-Start der Bundesliga* klar kommuniziert wurden. Am 14. Mai hatten die Profi-Klubs einstimmig die Hygieneregeln beschlossen und bestätigten die rechtliche Verbindlichkeit des Konzepts. Damit könnte die DFL auch gegen den Verein selbst vorgehen.

BVB-Coach Lucien Favre, der die Dortmunder möglicherweise zum Ende der Saison verlassen wird, scheint dem Fehlverhalten seiner Spieler nicht viel entgegenzusetzen. „Jadon ist noch jung, aber wir sollten das alle so nicht machen. Ich kann nicht alles kontrollieren. Aber wir alle waren mal 18, 19, 20“, wird der Schweizer im Bild-Bericht zitiert.

Jadon Sancho (BVB): Zorc über Gerüchte zu Sancho-Friseurbesuch - „Jadon seit Wochen in “

Update vom 4. Juni, 14.39 Uhr: Die Berichte über eine angebliche England-Reise von Jadon Sancho während des Corona-Lockdowns schlugen am Donnerstag hohen Wellen. Auf der Spieltags-PK des BVB am Nachmittag äußerte sich Manager Michael Zorc zu den Vorfällen. 

Zunächst verteidigte er das vermeintliche Friseur-Gate von Sancho, Witsel und Co. von der vergangene Woche: „Unseres Wissens wurden während des Haareschneidens die Hygieneregeln eingehalten“, erklärte Zorc und kündigte an: „Natürlich sind wir darüber hinaus auch im Dialog mit der DFL, um den Sachverhalt genau aufzuklären.“ 

Sein anschließender Vergleich hinkt dann allerdings etwas. „Ich glaube, dass es auch im DFL-Konzept nicht verboten ist, wichtige Dinge zu tun“, so der BVB-Manager: „Wenn die Spieler mit dem Auto unterwegs sind und der Tank leer ist, dann dürfen sie tanken. Genauso gehört es dazu, zum Friseur zu gehen.“

Angesprochen auf den vermeintlichen England-Aufenthalt von Sancho sagte Zorc: „Unseres Wissens ist Jadon seit Wochen in Dortmund. Er hatte wochenlang eine Wadenverletzung und hat auch diesem Grund nicht am Training teilnehmen können.“ Alle anderen Meldungen seinen „komplett falsch“, wie Zorc beteuert.

Jadon Sancho (BVB): Riesen-Wirbel! Was machte er in der Corona-Pause in England?

Erstmeldung vom 4. Juni, 10.34 Uhr: München/Dortmund - Wenn ein 20-Jähriger in 27 Bundesligaspielen sage und schreibe 17 Tore erzielt und zudem noch 17 Treffer vorbereitet, dann ist es tatsächlich nicht verwunderlich, dass er im Fokus der internationalen Top-Klubs steht. 

Tatsächlich hält sich die Reihe der Interessenten an Jadon Sancho eigentlich noch in Grenzen. Kein Real Madrid, kein FC Barcelona, der um die Gunst des jungen Engländers, der 2017 aus der Jugend von ManCity kam, vom BVB buhlt. Eigentlich hält sich nur das hartnäckige Gerücht mit Manchester United

BVB: Riesen Sancho-Wirbel! Was machte er in der Corona-Pause auf der Insel?

Die Red Devils wollen Sancho in diesem Sommer zurück auf die Insel holen. Diesbezüglich gab es bereits die wildesten Finanzierungsgerüchte, da der BVB seinen Youngster (Vertrag bis 2022) wohl nicht für unter 100 Millionen Euro ziehen lassen wird. Nicht nur in Zeiten der Corona-Krise eine richtiger Batzen Geld. 

Nun enthüllt die Bild, dass Sancho kürzlich in England war. Trotz Corona. Und trotz fehlender Genehmigung vom Verein! Allerdings war Sancho nicht mehrere Tage auf der Insel, um dort einen neuen Vertrag zu unterschreiben. Seine Flugreise hatte einen ganz anderen Hintergrund - Sancho war beim Friseur.

Wie die Bild weiter berichtet, musste er nach seiner Rückkehr für zwei Wochen in Quarantäne und konnte deshalb nicht am Kleingruppen-Training beim BVB teilnehmen. Weshalb er vermutlich nach dem Re-Start der Bundesliga* in den ersten Partien nur auf der Bank saß. 

BVB: Sancho vor Wechsel zu Manchester United? England-Flug hatte andere Gründe

So auch im Spitzenspiel gegen den FC Bayern*, wofür BVB-Trainer Lucien Favre von Lothar Matthäus heftigst kritisiert wurde. Offiziell laborierte Sancho damals an Waden-Problemen.

Allerdings ist das nicht der einzige Friseur-Wirbel beim BVB! Denn wie Bild schreibt, verstieß Sancho vor wenigen Tagen mit einigen Teamkollegen von Borussia Dortmund gegen die Corona-Regeln der Bundesliga-Stars. So sollen Axel Witsel, Thogan Hazard, Raphael Guerreiro, Dan-Axel Zagadou und Manuel Akanji sich die Haare von Star-Friseur Winnie Nana Karkari geschnitten bekommen haben.

Der „Fresh Prince The Barber“ war bei den BVB-Stars zu Hause und postete anschließend sogar Fotos. Das ist laut DFL-Hygienekonzept allerdings verboten. Zumal er bei der Nackenrasur von Sancho und Akanji keinen Mundschutz trug.

Sancho und der BVB: Wie lange bleibt der Youngster noch in Dortmund?

Gegenüber Bild äußerten sich die Beteiligten: „Ich habe die Maske nur für das Foto abgenommen, ansonsten alle Hygiene-Maßnahmen genaustens eingehalten“, wird Karkari zitiert: „Ich desinfizierte jede Maschine vor jedem Kunden, schneide auch unabhängig von Corona immer mit Handschuh – und bin sehr, sehr pingelig.“

Von Seiten des BVB gab es ebenfalls eine Erklärung: „Es ist ganz normal, dass auch unsere Jungs sich nach all den Monaten mal die Haare schneiden lassen müssen“, rechtfertigen die Dortmunder das Verhalten ihrer Stars: „Aber was natürlich gar nicht gehen würde, wäre, dass das beidseitig in der vergangenen Woche ohne Maske erfolgt wäre. Das werden wir unseren Spielern noch einmal sehr, sehr deutlich in Erinnerung rufen.“

BVB ohne Chance auf Titel - großer Umbruch im Sommer?

Auch wenn die Jungs nun die Haare schön haben, rein sportlich kann der BVB die Saison nun fast schon abhaken. Im Pokal und in der Champions League sind die Schwarz-Gelben schon raus und auch in der Bundesliga* liegt man bei nur noch fünf ausstehenden Partien sieben Punkte hinter dem FC Bayern*

Daher scheinen die Tage von Coach Favre beim BVB gezählt. Die Liste seiner möglichen Nachfolger ist lang. Der Abschied von Mario Götze steht hingegen bereits fest, auch für den WM-Helden gibt es einige Interessenten

Ohne Dortmunder Beteiligung steigt das Halbfinale im DFB-Pokal - wir bieten zu den Partien 1. FC Saarbrücken gegen Bayer Leverkusen und FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt Live-Ticker an.

smk

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Rubriklistenbild: © dpa / David Inderlied

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