EX-Dortmunder

Aus diesem Grund will Subotic, dass der BVB Meister wird

Neven Subotic bekommt eine Bierdusche ab.
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Neven Subotic bekommt eine Bierdusche ab.

Neven Subotic kennt die Meisterfeiern des BVB. Mittlerweile spielt er nicht mehr bei Borussia Dortmund – gönnt seinem Ex-Klub aus einem ganz bestimmten Grund aber den Titel.

München/Dortmund - Der langjährige BVB-Profi Neven Subotic sieht Fußball-Herbstmeister Borussia Dortmund im Zweikampf mit Rekordchampion Bayern München in punkto Titelhunger im Vorteil. "Die größere Gier nach dem Titel könnte am Ende den Ausschlag geben gegenüber dem FC Bayern, der ja quasi nur seine alljährliche Pflicht erfüllen muss", sagte der 30 Jahre alte serbische Abwehrspieler bei skysport.de vor dem Spiel am Freitagabend beim FC Augsburg.

Der Profi von der AS St. Etienne weiter: "Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Meisterschaften in Dortmund ganz anders gefeiert werden als in München. Die Spieler, die damals noch dabei waren wie Mario Götze, Lukasz Piszczek oder Marcel Schmelzer, sind mit Sicherheit sehr heiß darauf, so eine Feier nochmals zu erleben, auch für die jüngeren Kollegen. Wenn es in den Endspurt geht, werden alle Kräfte gebündelt."

Leistungsdelle überwunden

Subotic glaubt: "Mehr als halb Fußball-Deutschland drückt dem BVB die Daumen und hofft, dass mal wieder eine andere Mannschaft als der FC Bayern die Meisterschaft gewinnt." Die Borussia habe ihre Leistungsdelle durch den 3:2-Sieg gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Sonntag überwunden.

"Es kommt darauf an, wie die Mannschaft diesen Sieg jetzt aufnimmt", äußerte Subotic, "ich bin gespannt, wie sich der Titelkampf entwickeln wird. Zwar besitzt der FC Bayern immer noch die höhere Qualität, aber man braucht auch das nötige Quäntchen Glück." Das Schlüsselspiel sei natürlich das direkte Duell bei den Bayern.

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Am Freitag hat der BVB die Chance vorzulegen. Mit einem Dreier in Augsburg (Anstoß: 20.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker) würde sich der Vorsprung auf die Bayern temporär auf sechs Zähler erhöhen. Der Rekordmeister muss erst am am Samstag (18.30 Uhr) gegen Borussia Mönchengladbach ran. Das Hinspiel verlor München dabei mit 0:3 – gute Aussichten für Borussia Dortmund also am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga. SID/maho

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