Nach dem Saisonfinale

Details des Favre-Deals bekannt - kommt Balotelli gleich mit?

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Kommt Mario Balotelli (links) mit Lucien Favre zum BVB?

Dass Lucien Favre zur kommenden Saison beim BVB übernimmt ist so gut wie klar - jetzt sind erste Details des Vertrags ans Licht gekommen. Derweil scheint es Sokratis nach England zu ziehen.

Dortmund - Lucien Favre hat sich wohl entschieden. Er will die an der Côte d’Azur zwischen Cannes und Monaco gelegene Stadt Nizza mit ihren Villen, Palästen und barocken Kirchen gegen Dortmund eintauschen, das für den Dreiklang Kohle, Stahl und Bier steht. 

Doch die westfälische Ruhrmetropole hat etwas zu bieten, das das malerische Nizza nicht hat: einen Champions-League-Verein. Borussia Dortmund qualifizierte sich mit Ach und Krach für die Königsklasse und peilt jetzt einen Neuanfang an. 

Bekanntgabe nach dem Saisonende in Frankreich

Eine entscheidende Figur soll Nizza-Trainer Favre werden, mit dem sich die Borussia laut einem Bericht der WAZ auf einen Zwei-Jahres-Vertrag plus Option für eine weitere Spielzeit geeinigt haben soll. Festgezurrt worden sein soll das Vertragsstück vor rund zwei Wochen in Südfrankreich. Da der Schweizer mit seinem Verein aktuell noch um den Einzug in die Europa League kämpft, wird die Bekanntgabe des Deals aber noch bis zum Saisonende am kommenden Wochenende hinausgezögert. 

Schenkt man einer italienischen Internetseite Glauben, könnte Favre die rund 1200 Kilometer mit einem berühmten Angreifer im Gepäck bestreiten: Mario Balotelli. Der Vertrag des Italieners, der bei der Europameisterschaft 2012 mit einem Hammerschuss das EM-Aus der Deutschen besiegelte, läuft zum Saisonende aus. 

Kommt Balotelli für den Sturm gleich mit?

Beim BVB ist die Stelle vakant, Michy Batshuayis Leihvertrag endet und Alexander Isak gelang der Durchbruch bislang nicht. Favre hat es geschafft, den als nicht gerade pflegeleicht bekannten Angreifer in die Spur zu bringen. Der Lohn: 24 Treffer in 36 Pflichtspielen. 

Unterdessen könnte ein Grieche seine Zelte in Dortmund abbrechen. Sokratis hat das Angebot zur Vertragsverlängerung laut Medienberichten abgelehnt, die Zeichen stehen nach fünf Jahren in Schwarz-Gelb auf Abschied. Rund 15 Millionen Euro soll ein Verkauf einbringen. Großes Interesse wird dem FC Arsenal nachgesagt.

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Quelle: wa.de

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