Ganz persönlich

BVB-Trainer Favre gibt Einblicke in Privatleben – und spricht über Klimaschutz

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Lucien Favre erholt sich in der Schweiz.

Lucien Favre ist oft geheimnisvoll, wenig kann man dem BVB-Trainer entlocken. In seinem heimischen Domizil zeigt er sich von einer anderen Seite.

St-Barthélemy/Schweiz – Lucien Favre gönnt sich eine Pause von der Bundesliga und erholt sich in seiner Heimat. Im Waadtländer Bauerndörfchen St-Barthélemy in der Schweiz hat er nun einem Reporter der Schweizerische Depeschenagentur (SDA) private Einblicke ins sein Leben gestattet. "Jeden Sommer verbringen wir hier. Der Wald ist nicht weit, ich kann Velo fahren, spazieren, die Batterien aufladen - ein wunderbarer Ort. Ich treffe hier die Freunde meiner Jugendzeit", erzählt Favre in der Aargauer Zeitung.

Dabei lässt der Schweizer auch die Bundesligasaison mit dem BVB Revue passieren. "Klar bedauern wir, nicht Meister geworden zu sein. Aber mit etwas Abstand werden alle zum gleichen Schluss kommen: Es war eine gute Saison", sagt er. Wie gewohnt verfällt er dann auch sogleich in seine akribische Aufarbeitung – bleibt aber auch in heimischer Umgebung mystisch: "Es kamen verschiedene Dinge zusammen, Ausfälle verursachten Schwankungen. Im ersten halben Jahr reizten wir das Limit aus." 

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BVB-Trainer Favre im Interview: Er braucht Zeit in Dortmund

Für die kommende Spielzeit mit Borussia Dortmund fordert Favre in der Aargauer Zeitung daher Zeit, in 24 Monaten sei im Top-Fußball enorm viel zu bewegen. "Zeit zusammen zu verbringen, um Spielzüge einzustudieren, hilft enorm. Eine Entwicklung ist erst nach einer gewissen Zeit erkennbar", meint er.

BVB und Transfers: Favre hat klare Meinung

Und auch für die aktuellen Transferentwicklungen findet der 61-Jährige die passenden Worte. "Dortmund wird nie hundert Millionen Euro für einen Spieler auslegen." Mit dieser Philosophie sei er "zu hundert Prozent einverstanden".

BVB-Trainer Favred privat: Fußball-Lehrer macht sich für Klimaschutz stark

Abseits vom Fußball bewegen Favre offensichtlich auch andere Dinge: Klimaschutz und die Umwelt. "Wir müssen Sorge tragen zur Umwelt. Die Jungen protestieren mit gutem Grund. Die Menschen haben schon immer übertrieben", sagt er und genießt weiter den Urlaub in der Schweizer Natur.

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Quelle: wa.de

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