Nach dem Hitz-Transfer

Klare Ansage von Bürki: Ich bleibe die Nummer eins!

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BVB-Keeper Roman Bürki hat sich zum neuen Konkurrenten Marwin Hitz geäußert.

Mit der Verpflichtung von Marwin Hitz bekommt BVB-Torhüter Roman Bürki ernsthafte Konkurrenz. Dennoch gibt sich der Schweizer selbstsicher.

Dortmund - Roman Bürki von Borussia Dortmund bekommt starke Konkurrenz. Mit Marwin Hitz wechselt zur kommenden Saison ein Torhüter zum BVB, der bei seinem aktuellen Klub FC Augsburg durch konstante Leistungen überzeugt hat. Mit 124 gehaltenen Torschüssen rangiert Hitz im Bundesligavergleich auf Platz drei, Bürki muss sich mit Rang zwölf begnügen. Außerdem kassierte der FCA ein Gegentor weniger als die Westfalen. 

Bei Dortmunds aktueller Nummer eins wechseln sich seit seinem Transfer 2015 Licht und Schatten ab. Auf überragende Leistungen folgten immer wieder schwere Aussetzer. Jedoch war Bürkis Stammplatz auch nach Patzern nie in Gefahr. Denn sein Konkurrent Roman Weidenfeller hatte sich im Spätherbst seiner Karriere mit dem Platz auf der Bank abgefunden. Doch mit dem Dienstantritt von Hitz ist er seine Komfortzone los. 

Platzhirsch Bürki

Bürki aber macht sich keine Sorgen wegen eines möglichen Bankplatzes. Im Gespräch mit dem Schweizer TV-Sender SRF kommentiert der 27-Jährige die Verpflichtung von Hitz: „Ich glaube, wer die Aussagen der Verantwortlichen gehört hat, weiß, dass ich die Nummer eins bleibe.“ Auch sein Herausforderer sei sich darüber im Klaren, meinte Bürki weiter. 

Auf die faule Haut kann sich Bürki aber nicht legen: „Klar muss ich meine Leistungen bringen, um zwischen den Pfosten stehen zu dürfen. Marwin ist ein sehr guter Goalie.“ 

Verhältnis zwischen Bürki und Hitz stimmt

Bislang scheint das Verhältnis der beiden Landsmänner äußerst entspannt zu sein. „Ich freue mich, dass Marwin zu uns kommt. Wir haben auch schon miteinander geschrieben, nachdem der Transfer publik wurde.“ 

Nicht nur zur neuen Konkurrenz, sondern auch zum neuen BVB-Trainer Lucien Favre äußerte sich Bürki: „Ich habe die Nachricht erfreut aufgenommen. Ich habe bislang nur Positives gehört, was seine Leistung als Trainer angeht.“

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Quelle: wa.de

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