Talk-Runde

So war das Ballgeflüster mit Reus, Kehl und Dickel im Dortmunder Westfalenpark

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Sebastian Kehl (links), Marco Reus (zweiter von rechts), der Journalist Marco Hagemann (rechts) waren beim "Brinkhoff's Ballgeflüster dabei. BVB-Stadionsprecher Nobby Dcikel moderierte die Talk-Runde.

Marco Reus kam etwas später zur Talk-Runde und packt im Gespräch mit Nobby Dickel, Marco Hagemann und Sebastian Kehl aus, was er von Lucien Favre hält.

Dortmund – Marco Reus kam zu spät. Borussia Dortmunds Stadionsprecher Nobby Dickel hatte aber die Erklärung parat. "Er musste etwas länger trainieren, unser neuer Trainer überzieht wohl mal gerne“, sagte er den wartenden Zuschauern. Sebastian Kehl und der Journalist Marco Hagemann hingegen waren pünktlich bei der Talk-Runde "Brinkhoff‘s Ballgeflüster“ im Dortmunder Westfalenpark.

Wenig später ist auch der Dortmunder Spielmacher hinzugestoßen. Es war ein Abend mit guten Gesprächen – und Marco Reus hat dann auch mal gleich ausgepackt, was er von Lucien Favre hält.

Dickel führte durch die Runde

Nobby Dickel führte locker durch die Runde, Sebastian Kehl war sympathisch wie eh und je, Marco Hagemann hatte die Zuschauer schnell mit seiner schwarz-gelben Gesinnung auf seiner Seite und Marco Reus hat sowieso jedes Borussen-Herz schon für sich erobert.

Hier gibt's die Bilder von der Talk-Runde mit Kehl, Reus, Hagemann und BVB-Stadionsprecher Dickel

Die Talk-Gäste schnitten viele Themen an im Dortmunder Westfalenpark. Die BVB-Neuzugänge,die PR-Reise in die USA, das bevorstehende Trainingslager in Bad Ragaz – und Favre, der neue Mann an der Seitenlinie. 

"Er ist sehr akribisch"

"Lucien Favre trainiert unheimlich intensiv. Er ist sehr akribisch“, so der Leiter der Lizenzspielerabteilung Sebastian Kehl. Reus stimmte zu. "Wir machen wirklich überragendes Training. Ihm ist das egal, wie jung oder alt du bist. Er nimmt dich nach dem Training beiseite und dann spielst du einfach zwei Kontakte mit ihm, weil er selber auch gut Fußball spielen kann. Fachlich und menschlich ist er der beste Trainer, den ich je hatte“, so der deutsche Nationalspieler, der schon bei Borussia Mönchengladbach unter Favre gespielt hatte. 

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Quelle: wa.de

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