Rund um die Transfers der Borussia

BVB-Kommentar: Einiges passiert und noch viel zu tun

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Hat noch einiges zu tun: BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Vor allem in der Defensive hat sich einiges getan, im Angriff besteht aber noch akuter Handlungsbedarf. Ein Kommentar zur aktuellen Transfer-Lage beim BVB.

Dortmund - Probleme erkannt? Ja! Probleme beseitigt? Zum Teil! Der BVB ist auf einem guten Weg, nach einer Saison mit teils unterirdischen Leistungen dank einer Frischzellenkur wieder in die richtige Bahn zu gelangen. 

Abdou Diallo und Thomas Delaney dürften Stabilität in die bisweilen vom Chaos geprägte Defensive bringen. Doch noch kann sich der Chef-Einkäufer Michael Zorc nicht zufrieden zurücklehnen. 

Schwachstelle Außenverteidigung

Die Außenverteidigung benötigt dringend frisches Blut. Vor allem die rechte Seite ist mit dem alternden Lukasz Piszczek zu dünn besetzt, denn Jeremy Toljan hat sich bislang nicht als ernsthafte Alternative präsentiert. 

Hinten links geht dem einst so stabilen Dauerläufer Marcel Schmelzer die Konstanz ab und ob Raphael Guerreiro beim BVB noch einmal in Schwung kommt, ist fraglich. 

Offensive benötigt Qualität

Sollte Dortmunds neuer Trainer Lucien Favre mit einem klassischen Achter planen, könnte auch hier eine Alternative zum hochveranlagten, aber bislang inkonstanten Bestandspersonal wie Mario Götze oder Mahmoud Dahoud nicht schaden. 

Das meiste Geld wird aber in einen neuen Stürmer fließen müssen. Es wird ein Ballermann mit Torgarantie benötigt. So wie einst Robert Lewandowski oder Pierre-Emerick Aubameyang. Dafür muss Zorc – falls nötig – auch tief in die Tasche greifen. Geiz wäre an dieser Stelle nicht geil, sondern gefährlich.

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Quelle: wa.de

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