Champions League

BVB-Hoffnung sinkt: Messi nicht im Barca-Kader

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Der FC Barcelona verzichtet im letzten Gruppenspiel der Champions League auf Lionel Messi.

Schlechtes Zeichen für den BVB? Die Dortmunder sind in der Champions League auf Schützenhilfe von Barcelona angewiesen - doch die Katalanen verzichten auf einige Starspieler.

Köln - Die Hoffnung auf Schützenhilfe vom FC Barcelona ist bei Borussia Dortmund vor dem Gruppenfinale der Champions League gegen Slavia Prag (Dienstag, 21 Uhr/bei uns im Live-Ticker) stark gesunken. Weltfußballer Lionel Messi, teilte Barca am Montagnachmittag mit, steht nicht im Kader für das aus BVB-Sicht enorm wichtige Parallelspiel bei Inter Mailand.

Barca-Trainer Ernesto Valverde plane, "bis zu neun Stars" für den Clasico gegen Real Madrid in der kommenden Woche zu schonen, berichtete zudem die Sportzeitung AS, darunter auch Luis Suarez und Sergio Busquets. "Erst müssen wir unsere Hausaufgaben machen. Dann gucken wir, was in Mailand passiert", betonte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Favre warnt: "Niemand spricht von Slavia..."

Auch BVB-Coach Lucien Favre, der in der Startaufstellung Ersatz für den verletzten Axel Witsel finden muss, mahnte: "Prag hat gegen Barcelona und Inter Unentschieden gespielt. Es ist eine gute Mannschaft, wir sprechen von Barca, wir sprechen von Inter - und niemand spricht von Slavia. Sie laufen unglaublich viel, 132 Kilometer pro Spiel."

Dortmund und Inter haben beide sieben Punkte, die Italiener allerdings sind im direkten Vergleich besser (2:0/2:3). Somit muss der BVB am Dienstag mehr Punkte holen als Inter, um noch das Achtelfinale zu erreichen. Den dritten Platz und damit das Überwintern in der Europa League hat die Borussia sicher.

sid/WA

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Quelle: wa.de

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