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BVB-Boss Watzke über Schürrle: "Beide Seiten noch nicht zufrieden"

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Kommt aktuell beim BVB nicht zum Zug: André Schürrle.
Kommt aktuell beim BVB nicht zum Zug: André Schürrle. © picture alliance / David Inderlin

Was passiert mit André Schürrle? Der Dortmunder Angreifer ist aktuell unzufrieden mit seiner Situation. Jetzt hat sich Dortmund-Boss Hans-Joachim Watzke geäußert.

Dortmund - Für Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist der teuerste Transfer der Vereinsgeschichte bislang ein Flop. "Ganz offen und ehrlich gesagt: Beide Seiten sind - Stand jetzt - noch nicht zufrieden", sagte Watzke der Zeitung Die Welt über die 30-Millionen-Euro-Investition in Andre Schürrle. 

Der Weltmeister war 2016 vom VfL Wolfsburg zum BVB gekommen, bisher hat er auch wegen häufiger Verletzungen keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. 

Inter Mailand wird Interesse an Schürrle nachgesagt

Schürrles Berater hatte zuletzt von Wechselgedanken gesprochen, angeblich soll Inter Mailand an einer Ausleihe des Flügelstürmers interessiert sein. 

Watzke allerdings legt dem 27-Jährigen nahe, "vielleicht auch ein bisschen Ursachenforschung" zu betreiben. "Woran liegt es, dass es nicht funktioniert? Es scheint ja nicht nur bei uns in Dortmund bis jetzt nicht funktioniert zu haben." 

Watzke: Schürrle hat alle Möglichkeiten

Schürrle werden beim BVB alle Brücken gebaut, beteuerte Watzke. "Er hat alle Möglichkeiten, er wird immer wieder die Chance bekommen, sich zu zeigen. Aber in letzter Konsequenz muss er das sportlich lösen." 

Für den BVB hat Schürrle erst 19 Bundesliga-Einsätze (zwei Tore, vier Vorlagen) absolviert, neun davon in der Startelf.

SID

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