Borussia Dortmund

Ist Bürki schlimmer verletzt als gedacht?

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Roman Bürki hat Beschwerden mit dem hinteren linken Oberschenkel.

BVB-Torwart Roman Bürki ist in der Länderspielpause nicht zur schweizer Nationalmannschaft gefahren – eine Oberschenkelverletzung ist schuld.

Dortmund - Roman Bürki, Torhüter des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, klagt schon einem längerem Zeitraum über Beschwerden im hinteren linken Oberschenkel. Besserung scheint nicht in Sicht. Am Mittwoch trainierte er nur individuell, reiste zudem auch nicht zur schweizer Nationalmannschaft.

"Eigentlich habe ich gedacht, es geht schon viel besser. Aber am Schluss bei den Schüssen im individuellen Training habe ich es gemerkt", sagte der Torhüter am Mittwoch im Rahmen einer medienöffentlichen Trainingseinheit. "Seit Bad Ragaz", also seit dem Trainingslager, spüre Bürki schon diese Beschwerden. Nach dem Spiel gegen Hannover 96 seien die Probleme schlimmer geworden.

Nationalmannschaft abgesagt

"Deswegen musste ich jetzt auch bei der Nationalmannschaft absagen", sagte er. Denn: "Die Physios wissen hier in Dortmund, wo das Problem ist. Da bekomme ich die optimale Pflege", so der BVB-Torhüter, der damit die Länderspielpause in Dortmund verbringt.

Einsatz gefährdet?

Ob sein Einsatz im nächsten Bundesligaspiel gefährdet sei? "Ich hoffe nicht", so Bürki. Am Freitag, 14. September, ist um 20.30 Uhr (wirs berichten im Live-Ticker) die Eintracht aus Frankfurt in Dortmund zu Gast. Falls es dann für einen Einsatz nicht reicht, stände sein Landsmann Marwin Hitz bereit. Der Neuzugang wurde als heißer Konkurrent um den ersten Platz zwischen den Pfosten beim BVB gehandelt. Zuletzt hatte aber Bürki diesen für sich beansprucht und durch entsprechende Leistung untermauert.

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Quelle: wa.de

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