Vor dem BVB-Heimspiel

Dortmund gegen Wolfsburg: Ein Trio ist zurück, Pulisic verletzt

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Lucien Favre muss vorerst ohne Christian Pulisic auskommen.

Die Ausgangslage bei Borussia Dortmund: Den VfL Wolfsburg direkt vor Augen, den Bundesliga-Gipfel am 6. April bei den Münchner Bayern bei vielen Protagonisten schon im Kopf.

Dortmund - Für Dortmunds Trainer Lucien Favre geht es erst einmal ausschließlich darum, die volle Konzentration auf die Heimaufgabe am Samstag (15.30 Uhr) gegen die Niedersachsen zu richten. 

Gut für den Schweizer Fußball-Lehrer, dass sich die Personalsituation in der Länderspielpause bei der Borussia zumindest verbesserte, obwohl Christian Pulisic, wie Favre bestätigte, mit einem Muskelfaserriss vom Länderspiel der USA gegen Chile zurückkehrte. „Er steht nicht zur Verfügung“, erklärte der Coach, was angesichts der Schwere der Verletzung auch für die Partie in München gilt.

Witsel, Götze und Alcácer sind zurück

Dafür meldeten sich allerdings wieder die zuvor angeschlagenen Axel Witsel, Mario Götze und Paco Alcácer auf dem Trainingsplatz zurück. „Sie haben voll mittrainiert, können spielen“, erklärte Favre, der neben Pulisic lediglich weiter auf Lukasz Piszczek (Fersenverletzung) und Maximilian Philipp (Außenbandteilriss im Knie) verzichten muss.

Dass beim BVB zuletzt selbst von den Verantwortlichen und einigen Profis öffentlich das Wort Meisterschaft in den Mund genommen wurde, tangiert den Schweizer nicht. „Wir sind ein einer Demokratie“, schmunzelte Favre. „Natürlich haben wir Ziele, doch manchmal sprechen wir nicht darüber. Es ist aber klar: wir wollen alle Spiele gewinnen.“

Zu viele Gegentore

Zunächst geht es aber darum, gegen den VfL Wolfsburg zu punkten. Dass der BVB in den vergangenen Begegnungen der Bundesliga viele Gegentore hinnehmen musste, ist eine Schwachstelle, die Favre möglichst bald beheben muss. „Wir haben zu viele unnötige Tore kassiert. Wir müssen selbst immer drei Tore schießen, das ist nicht einfach“, erklärte Favre. Als Ursache erkannte der Schweizer große Fehler, auch in taktischer Hinsicht, die auf diesem Niveau für ihn nicht akzeptabel sind.

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Quelle: wa.de

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