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Watzke: Aubameyang muss sich entscheiden

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BVB-Boss Hans-Joachim Watzke nimmt Pierre-Emerick Aubameyang in die Pflicht.
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke nimmt Pierre-Emerick Aubameyang in die Pflicht. © dpa

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke will dem zuletzt suspendierte Pierre-Emerick Aubameyang noch eine Chance geben. Er nimmt den Stürmer in die Pflicht.

Dortmund - Borussia Dortmund räumt dem zuletzt suspendierten und anscheinend wechselwilligen Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang noch eine Chance zur Besserung ein.

"Auba muss jetzt mit dem Trainer klären, ob er bereit ist oder nicht, alles für Borussia Dortmund zu geben", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Das werden Peter Stöger und Michael Zorc mit ihm besprechen."

"Dafür kann man ihn nicht in Schutz nehmen"

Aubameyang hatte vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg (0:0) am Wochenende die Mannschaftsbesprechung geschwänzt und war daher aus dem Kader geworfen worden. Watzke sieht im Verhalten des Gabuners "eine andere Qualität" als bei früheren Verfehlungen: "Für das unentschuldigte Fernbleiben von einer Mannschaftssitzung kann man ihn nicht in Schutz nehmen." Es war Aubameyangs dritte Suspendierung innerhalb von 14 Monaten.

Nach Informationen der Bild hat Aubameyang um eine Freigabe gebeten und könnte bei einer Ablöse von rund 70 Millionen Euro wechseln. Diverse englische Zeitungen berichteten am Dienstag, dass der FC Arsenal ein lukratives finanzielles Angebot in Höhe von rund 60 Millionen Euro vorbereitet. Der Premier-League-Klub will den Chilenen Alexis Sanchez ersetzen, der vor einem Wechsel zu Manchester United steht. Darüber hinaus sollen die Londoner im Gegenzug bereit sein, den derzeitigen Reservisten Olivier Giroud an den BVB abzutreten.

Zum Auslaufen am Monatg war Aubameyang pünktlich erschienen. Trainer Stöger bezeichnete ihn daraufhin als Option für das Ligaspiel am Freitag bei Hertha BSC (20.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker).

sid/dpa

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