Borussen bangen um "Batman und Robin"

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HAMBURG - Jürgen Klopp muss voraussichtlich bis kurz vor dem Abpfiff darum bangen, ob er auch am Samstag (15.30 Uhr) im Bundesliga-Auswärtsspiel beim Hamburger SV auf seine „Superhelden“ aus dem Derby gegen den FC Schalke (3:0) zurückgreifen kann.

Von Peter Schwennecker

Bei „Batman“ Pierre-Emerick Aubameyang besteht zumindest große Hoffnung. Zwar hat der Gabuner laut Coach seine Rückenbeschwerden noch nicht auskuriert und wegen der Schmerzen bisher nur Laufeinheiten oder Belastungen mit dem Fahrrad absolvieren können, doch soll er am Freitag auf jeden Fall das Abschlusstraining bestreiten.

Reus ständig in Bewegung

Anders sieht das im Fall Marco „Robin“ Reus aus. „Bei Marco verteilt sich derzeit der Bluterguss außergewöhnlich farbenfroh über den ganzen Oberschenkel“, erklärt der Dortmunder Fußball-Lehrer. „Es geht ein bisschen was über den Willen, aber auch nicht alles.“ Die medizinische Abteilung arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, hält Reus durch verschiedene Maßnahmen ständig in Bewegung, damit sich der Bluterguss besser auflösen kann.

Bei Reus zählt jede Stunde

„Da zählt jede Stunde, aber ob das reicht, kann ich nicht absehen“, sagt Klopp, der einen Einsatz von Mittelfeldspieler Nuri Sahin sogar für weniger wahrscheinlich hält. Sahin klagt weiter über Probleme im Adduktorenbereich. Für ihn würde entweder Sebastian Kehl oder Sven Bender in die Startelf rücken.

Erik Durm trainierte unter der Woche mit den U23-Junioren, soll auch vielleicht am Samstag im Spiel des Drittligateams zuhause gegen Arminia Bielefeld zumindest eine Stunde Spielpraxis sammeln. „Wir müssen sehen, was wir machen. Vielleicht kommt er auch mit nach Hamburg“, lässt Klopp diese Personalie vorerst offen.

Klopp: "Hamburg hat genug Punkte von uns bekommen"

Beim Bundesliga-Dino will der BVB seine Erfolgsserie fortsetzen. „Hamburg hat in den letzten Jahren genug Punkte von uns bekommen. Wir haben dort völlig unnötiger Weise viele Zähler liegen lassen. Allein deshalb haben wir diesmal schon viel vor“, beteuert Klopp.

Quelle: wa.de

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