DFB bestraft Kiels Schmähgesänge gegen Borussia Dortmund

FRANKFURT/DORTMUND - Holstein Kiel muss für seine Hohngesänge gegen Borussia Dortmund büßen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Regionalligisten dafür und für das Abbrennen seiner Fans von Pyrotechnik zu einer Geldstrafe in Höhe von 12.000 Euro verdonnert.

"BVB Hurensöhne", hatten einige Spieler am 21. Dezember in die ARD-Kameras gegrölt, als ihnen nach dem Pokaltriumph gegen den FSV Mainz für das Viertelfinale am 7. Februar der deutsche Meister Borussia Dortmund zugelost wurde. Das Sportgericht sprach von "unsportlichen Gesängen".

2500 Euro Geldstrafe muss Arminia Bielefeld bezahlen, wie der DFB am Donnerstag mitteilte. Anhänger des Drittligisten hatten in der Partie bei Preußen Münster am 12. November Feuerwerkskörper und einen Böller abgebrannt. Beide Vereine haben dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. - dpa

Quelle: wa.de

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