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Trotz Schuldenbremse: Wie Investitionen in den Klimaschutz klappen

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Zu sehen sind sich drehende Windkraftanlagen, noch bevor die Sonne aufgegangen ist. Das lässt die Anlagen in ein dunkles Blau tauchen.
Windkraftanlagen drehen sich vor Sonnenaufgang in einem Windpark. (Archivbild) © Jens Büttner/dpa

Ab Donnerstag wird über eine mögliche Ampel-Koalition gesprochen. Im Vorfeld kamen Fragen zur Finanzierung der Klimaziele auf. Ein DIW-Experte bewertet die Lage.

Berlin – In ihrem Sondierungspapier haben SPD, Grüne und FDP in der vergangenen Woche für die kommenden Jahre große Investitionen angekündigt. Unter anderem soll kräftig in den Klimaschutz investiert werden. Wie das aber im Rahmen der Schuldenbremse und ohne Steuererhöhungen klappen soll, ist bislang noch unklar. Mehrere Politiker haben sich bereits geäußert – konkrete Ideen wurden allerdings noch nicht genannt. Der Abteilungsleiter in der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, Alexander Kriwoluzky, sieht im Gespräch mit kreizeitung.de vier Möglichkeiten.

Wie der Klimaschutz trotz Schuldenbremse funktionieren kann, erklärt der DIW-Experte bei kreiszeitung.de*.

Während die drei Parteien über die Machbarkeit einer Ampel-Koalition sprechen werden*, machen bundesweit Klimaaktivisten mobil, die die Verhandlungen nach der Bundestagswahl begleiten wollen. Luisa Neubauer und Annika Rittmann kritisieren bisherige Klimaschutz-Maßnahmen und sehen großen Handlungsbedarf. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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