Westerwelle fragt "Micky" um Rat

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Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP, r) und sein Ehemann Michael Mronz.

Berlin - Einblicke ins Privatleben: Guido Westerwelle (FDP) spricht mit seinem Lebenspartner Michael Mronz auch über politischen Zukunftspläne. Was der Außenminister sonst noch verriet.

“Alles, was wirklich wichtig ist, macht man nicht mit sich alleine aus“, sagte der FDP-Vorsitzende der Illustrierten “Bunte“. Auf die Frage, warum er Mronz seit ihrer Hochzeit eigentlich nicht als “meinen Mann“ bezeichnet, antwortete Westerwelle, darüber müsse er erst nachdenken. “Am liebsten sage ich ohnehin “Michael“ oder “Micky“.“

Überzeugt ist der Vizekanzler, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung sein Privatleben respektiert. “Dass es einen Teil gibt, der damit nicht zurechtkommt, das stelle ich fest - aber ich lasse mich nicht davon irritieren“, fügte er hinzu. Er halte es bei Kritik mit einer nützlichen Lebensregel seiner Großmutter. Sie habe immer gesagt: “Willst nicht, dass die Raben schreien, darfst nicht Kirchturms Spitze sein.“

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dpa

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