Nach Antritt seiner zweiten Amtszeit

Venezuela: Mutmaßliche Armeeangehörige rufen zu Widerstand gegen Maduro auf

Nicolás Maduro wurde am 10. Januar erneut zum venezuelanischen Präsident gewählt. Wenige Tage später rufen nun mutmaßliche Armeeangehörige zum Widerstand gegen ihn auf.
+
Nicolás Maduro wurde am 10. Januar erneut zum venezuelanischen Präsident gewählt. Wenige Tage später rufen nun mutmaßliche Armeeangehörige zum Widerstand gegen ihn auf.

Mutmaßliche Armeeangehörige haben in Venezuela über ein Video zum Widerstand gegen das Staatsoberhaupt Nicolás Maduro aufgerufen. Das Video kursiert nun in sozialen Netzwerken.

Caracas - In Venezuela hat eine Gruppe mutmaßlicher Armeeangehöriger zum Widerstand gegen den umstrittenen sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro aufgerufen. In einem am Montag in sozialen Online-Netzwerken verbreiteten Video forderte der Anführer einer Gruppe uniformierter Männer, die nach eigenen Angaben der Armee angehören, das Volk auf, gegen Maduro "auf die Straße" zu gehen. Dieser hatte am 10. Januar trotz internationaler Proteste seine zweite Amtszeit angetreten.

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare