Streit um Nacktbild von CDU-Politikerin beigelegt

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Das Gemälde der Dresdner Künstlerin Erika Lust mit der entblößten Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz ( CDU).

Dresden - Ende des Nackt-Krieges: Der juristische Streit um ein Nacktbild von Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) ist beigelegt.

Die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) sitzt am Donnerstag, 8. April, während einer Verhandlung in einem Saal des Oberlandesgerichtes in Dresden.

Nach ihrer Niederlage vor dem Oberlandesgericht in Dresden verzichtet Orosz auf einen Gang vor das Bundesverfassungsgericht. “Für mich ist die Sache erledigt“, zitierte die “Dresdner Morgenpost“ am Dienstag das Stadtoberhaupt. Orosz war in dem Prozess der Malerin Erika Lust unterlegen. Diese hatte aus Protest gegen den Bau der umstrittenen Waldschlößchenbrücke die CDU-Politikerin nur mit Strapsen und Amtskette bekleidet dargestellt. Orosz wollte per einstweiliger Verfügung verbieten lassen, dass das Bild öffentlich gezeigt wird.

dpa

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