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Chicago: 15.000 Nato-Gegner ziehen durch die Innenstadt

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1 / 21Begleitet wurde der Nato-Gipfel von Protesten, bei denen nach Angaben der Organisatoren 15.000 Kriegsgegner durch die Innenstadt von Chicago zogen. © dapd
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2 / 21Das gemeinsame Motto der verschiedensten Protestgruppen mit Hunderten Plakaten und US-Flaggen: “Sagt Nein zur Nato-Agenda von Krieg und Armut!“ © dpa
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3 / 21Während der mehrstündige Protestzug zunächst friedlich verlief, kam es nach dem offiziellen Ende der Aktion zu Zusammenstößen mit der Polizei. © dapd
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4 / 21Es habe mindestens 45 Festnahmen und mehrere Verletzte gegeben, sagte Polizeichef Garry McCarthy vor Reportern. © dapd
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5 / 21Vier Polizeibeamte seien in Krankenhäuser gebracht worden; einem von ihnen sei ins Bein gestochen worden. © dpa
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6 / 21Ein dpa-Reporter berichtete, mehrere Demonstranten seien am Boden mit Kabelbindern gefesselt worden. © dpa
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7 / 21Die Polizei habe Mitglieder des “Black Blocks“ eingekesselt. Polizisten schlugen auf Demonstranten ein, dann beruhigte sich die Lage wieder. © dpa
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8 / 21Die Demonstranten zogen in einem Protestzug zum streng abgeschirmten Konferenzort. © dpa
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9 / 21Dort warfen mehrere in Uniformen gekleidete US-Veteranen ihre militärischen Auszeichnungen demonstrativ auf die Straße, was im patriotischen Amerika als schwere Beleidigung der Streitkräfte gilt. © dpa
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10 / 21Gitter, Betonsperren und schwer bewaffnete Polizei sicherten das Konferenzzentrum. Helikopter überwachten den Luftraum. © dpa
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11 / 21Rund 3000 Beamte waren im Einsatz, auch berittene Polizei. In den Hochhausschluchten warten Hundertschaften von Spezialkräften in Kampfausrüstung. © dpa
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12 / 21Auf Protestschildern warfen Demonstranten der Nato vor: “Töte eine Person - und es ist Mord. Töte Hunderttausende - und es ist Außenpolitik!“ © dpa
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13 / 21Die Sicherheitskräfte vereitelten nach eigenen Angaben mehrere geplante Brandanschläge unter anderem auf ein Wahlkampfbüro von US-Präsident Barack Obama. © dpa
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14 / 21Das Nato-Treffen dauert bis Montag. Einige Regierungschefs wie Bundeskanzlerin Angela Merkel kamen direkt vom Gipfel der acht führenden Industrienationen (G8) in Camp David bei Washington. © dapd
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15 / 21US-Präsident Barack Obama hatte den zunächst ebenfalls für Chicago geplanten G8-Gipfel auch wegen der Proteste an seinen Landsitz Camp David verlegt. © dpa
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16 / 21Frankreich hat sich nach Ansicht seines neuen Präsidenten François Hollande mit seinem Kurswechsel beim Abzug aus Afghanistan in der Nato durchgesetzt. © dapd
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17 / 21Besonders die Bundesregierung hatte auf dem Gipfel zuvor den Alleingang gerügt. Frankreich will seine Kampftruppen noch bis Jahresende abziehen - und damit zwei Jahre früher als in der Nato geplant. © dpa
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18 / 21Hollande sagte, er habe den Partnern die Abzugspläne erläutert und zugleich in Aussicht gestellt, dass sich Frankreich weiterhin im Rahmen der ISAF-Schutztruppe in Afghanistan engagieren wolle. © dpa
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19 / 21Die Staats- und Regierungschefs der 28 Bündnismitglieder stellten am Sonntag (Ortszeit) weiter die erste Stufe des neuen Raketenschilds in Dienst. © dpa
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20 / 21Damit verfügt die Nato erstmals über eine eigene Raketenabwehr. © dpa
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21 / 21Als Konsequenz aus dem Libyen-Krieg will die Nato zudem ihre Bodenaufklärung deutlich verbessern. © dpa

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