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Neue Bundestagspräsidentin: Mützenich würdigt Bärbel Bas (SPD)

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Die designierte Bärbel Bas (SPD) steht im Deutschen Bundestag vor dem Rednerpult und spricht energisch.
Sie soll neue Bundestagspräsidentin werden: Bärbel Bas (SPD). © Bernd von Jutrczenka/dpa

Sie ist die Überraschungskandidatin: Bärbel Bas. Die SPD-Fraktionsspitze nominiert die 53-Jährige für das Amt der Bundestagspräsidentin. Doch wer ist sie?

Berlin – Die Entscheidung ist gefallen: Bärbel Bas (SPD) soll neue Bundestagspräsidentin werden. Ihre Nominierung durch die Fraktionsspitze im Deutschen Bundestag stieß auf einhellige Zustimmung. Allen voran Fraktionschef Rolf Mützenich würdigte die Arbeit der 53-Jährigen und stellte ihr ein gutes Zeugnis aus. Bas sei eine erfahrene und profilierte Parlamentarierin und sie sei „eine Sozialdemokratin mit einer großen Biografie“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Offiziell muss die Fraktion noch zustimmen. Doch bereits am Dienstag könnte Bas im Bundestag gewählt werden.

Wer ist Bärbel Bas und warum fiel die Wahl ausgerechnet auf Sie? Das verrät ein ausführliches Porträt auf kreiszeitung.de*.

Bas ist eine absolute Überraschungskandidatin. Für gewöhnlich besetzt die größte Fraktion im Bundestag das Amt des Präsidenten. Nach der Bundestagswahl fällt dies der SPD zu. Doch lange rangen die Genossen mit der Personalsuche*. Als möglicher Kandidat galt lange Mützenich selber. Doch dagegen begehrten die Frauen in der Fraktion auf. Denn mit einem möglichen Kanzler Olaf Scholz und einem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier sind vermutlich bereits zwei hochrangige Staatsämter männlich besetzt. Deshalb fiel die Wahl nun auf Bas. Wer diese Frau ist, welche Hobbys sie pflegt und was sie für den Posten qualifiziert, verrät ein ausführlicher Bericht von kreiszeitung.de*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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