Natalie Amiri wurde „jahrelang bedroht“

Iran-Korrespondentin der ARD berichtet über harten Job als „Feindbild des Staates“

ARD-Auslandskorrespondentin: Natalie Amiri berichtet von einer Anti-Israel-Demonstration in Teheran, 2018.
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ARD-Auslandskorrespondentin: Natalie Amiri berichtet von einer Anti-Israel-Demonstration in Teheran, 2018.

Natalie Amiri arbeitete als Auslandskorrespondentin im Iran. Nun erscheint ihr erstes Buch. Von ihren faszinierenden und erschütternden Erlebnissen berichtet sie im Interview.

München/Teheran - Die Journalistin Natalie Amiri wird nicht mehr in den Iran reisen. Jahrelang, von 2015 bis 2020, arbeitete sie dort als ARD-Büroleiterin in Teheran, berichtete aus einem Land, das auf der Rangliste der Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“ auf Platz 173 eingestuft wird - von 180 Ländern. Ein Leben voller Faszination, eindrucksvollen Begegnungen - und permanenter Überwachung und Repressionen - bis zu einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Die Gefahr, als politische Geisel zu enden, war schlussendlich zu groß.

Die Münchnerin hat die iranische Staatsbürgerschaft, studierte Orientalistik, spricht fließend Farsi. Und liebt den Iran. In ihrem ersten Buch mit dem Titel „Zwischen den Welten: Von Macht und Ohnmacht im Iran“ (Erscheinungsdatum: 15. März 2021) gibt die 42-Jährige einen eindrucksvollen Einblick in ihre Zeit als Korrespondentin, das Aufwachsen mit ihrem iranischen Vater in München und die politische Entwicklung des Irans. Was für sie Freiheit ist und warum sie erst nach dem Ende ihrer Korrespondentinnentätigkeit erkannte, wie gefährlich zahlreiche Situationen für sie waren, beantwortet sie im Interview.

Frau Amiri, ist Ihnen während des Schreibprozesses klar geworden, dass es für Sie wirklich kein Zurück in den Iran gibt?
Mehr als das lag während des Schreibens eine unglaubliche Last und Müdigkeit auf mir, weil ich nochmal durchlebt habe, was diese Generation im Iran durchmachen muss. Was sie erlitten haben, wie sie immer wieder den Kampf um ihre Freiheit begonnen haben, um dann immer wieder enttäuscht zu werden. Das war unglaublich anstrengend, und mir ist im Nachhinein aus der Distanz nochmal die Gefahr bewusst geworden. Aber natürlich, die Trauer, die ich jeden Tag in mir trage, ist, dass ich nicht mehr in das Land reisen kann.
Wussten Sie bereits während Ihrer Zeit als Korrespondentin im Iran, dass Sie irgendwann nicht mehr von dort arbeiten können?
Mehrmals. Nicht nur in den vergangenen fünf Jahren, in denen ich das ARD-Studio in Teheran geführt habe, sondern auch schon davor. Ich habe sechs Jahre im Iran gelebt und habe als Producerin im ARD-Studio angefangen. Dann kam die Grüne Revolution, 2009, die Grüne Bewegung. Da ging es uns Journalisten ganz schön an den Kragen. Ich habe immer wieder damit gerechnet, dass es das jetzt war. Der Gedanke, nach dieser Geschichte kommst du nicht mehr in das Land rein. Oder, nach dieser Geschichte kommst du nicht mehr aus dem Iran raus. Das war eine permanente Angst, die mich begleitet hat.
Sie schreiben in Ihrem Buch, dass Ihnen erst im Nachhinein bewusst wurde, wie gefährlich viele Situationen waren. Können Sie das erklären?
Es war der Drang und der Wille, es zu schaffen und in dem Moment, in dem ich dann in Aktion war, habe ich die Gefahr beiseite geschoben. Ich wollte so sehr mein Ziel erreichen, so sehr diesen einen Beitrag, den nächsten Beitrag und den nächsten noch schaffen, dass ich das einfach weggedrängt habe. Das war nicht präsent. Ich habe es nur gemerkt, wenn ich wieder in München war. Mein damaliger Freund sagte, immer wenn du im Iran warst, bist du für Stunden paralysiert. Gar nicht richtig da. Ich glaube, diese ganze Anspannung und diesen Druck im Iran musste ich erst einmal sacken lassen, weil es so ein unglaublicher Adrenalin-Ausstoß ist. Du spielst in dem Land als Journalist mit den Behörden, den Geheimdiensten, den Milizen und der Revolutionsgarde ein permanentes Katz-und-Maus-Spiel. Du bist immer am Rennen, am Rumtricksen, die sitzen ja am längeren Hebel. Es ist ein permanenter Kampf, um ans Ziel zu kommen.

Die Iranische Republik: Eines der repressivsten Länder weltweit für Journalist:innen

Im Iran sind Journalist:innen ein Feindbild des Staates, sagt Natalie Amiri. „Jede verbliebene Stimme aus diesem Land ist so wertvoll und für jede Stimme ist die iranische Zivilgesellschaft so dankbar, dass sie nach draußen dringt. Wie oft wurden wir angefleht, dass wir doch bitte sagen sollen, was gerade passiert, wie sehr sie in ihrer Freiheit eingeschränkt werden oder überhaupt gar keine haben und dass sie doch Teil der Welt sein wollen.“

Es geht so oft im Iran um Existenzielles, deswegen spürt man alles viel intensiver in diesem Land.

Natalie Amiri

Seit der Islamischen Revolution 1979 zählt der Iran laut „Reporter ohne Grenzen“ zu den repressivsten Ländern für Journalist:innen.. Es gibt in der Iranischen Republik de facto keine Pressefreiheit, das Internet wird zensiert und überwacht. Die Situation der kritischen Presse vor Ort ist extrem eingeschränkt. Meist dringen nur über sogenannte Bürgerjournalist:innen Informationen an die Außenwelt. Privatpersonen, die auf sozialen Medien unter anderem Videos von Demonstrationen verbreiten. Ein Beitrag in einem Blog oder ein Post auf Facebook können die Fahrkarte ins Gefängnis sein. Oder für Schlimmeres. Internationalen Journalist:innen sei es kaum möglich, in das Land einzureisen und wenn, dann nur zu bestimmten Anlässen wie beispielsweise der Parlamentswahl, so Amiri. In Begleitung eines Aufpassers des Ministeriums. Durch die Repressionen, die Journalist:innen im Iran erleben, durch die massive Einschränkung der Pressefreiheit, sei eine vielfältige Berichterstattung aus dem Land kaum möglich.

Iran: Gesellschaft lebt ein offizielles und ein verbotenes Leben - Revolution 1979 endete anders als erhofft

„Es geht so oft im Iran um Existenzielles, deswegen spürt man alles viel intensiver in diesem Land. Freunde, die mitgekommen sind, waren am ersten, zweiten Tag den Tränen nahe, weil sie alles so intensiv gefühlt haben und diese absolute Gastfreundschaft der Menschen kaum begreifen konnten.“ Es sei eine Gesellschaft, die zwei Leben führe. Das offizielle Leben - und das verbotene. 1979 gingen die Menschen für die Absetzung des Schahs Mohammad Reza Pahlavi auf die Straße. Sie wollten das Ende der Monarchie. Der Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini kehrte unter dem Jubel der Bevölkerung aus dem französischen Exil zurück. Aufnahmen von damals zeigen Menschenmassen, die ihn begeistert in Empfang nehmen. Voller Hoffnung auf einen Neustart. Mit sich brachte er die Scharia, das islamische Gesetzessystem. Aus der Monarchie wurde die Islamische Republik, an der Spitze der Revolutionsführer und ultrakonservative Gremien. Erst später erkannten die Demonstrant:innen, was sie mit ihren Kämpfen geweckt hatten. Es war die Geburtsstunde des iranischen Gottesstaates. Die Menschen, die damals auf die Straße gingen, hatten sich so vieles erhofft, sagt Natalie Amiri. Um es danach nur noch schlimmer zu haben.

Natalie Amiri im Zentral-Iran im Jahr 2015, in Share Kord (Provinz Chaharmahal-e Bakhtiari).

In ihrem Buch beschreibt Natalie Amiri die „Kinder der Revolution“, eine Generation, die keine andere Staatsform kennt als die Iranische Republik. Und für die Gesetze nur da seien, um sie zu umgehen. Für ein Leben, das irgendwie lebenswert sei. Doch dadurch, so Amiri, befänden sich die Menschen permanent in einem Zustand der Illegalität, einem Zustand voller Angst. Die Einnahme von Psychopharmaka, Suizid, Alkohol- und Drogensucht hätten exponentiell zugenommen.

Deshalb habe ich mich ständig so weit aus dem Fenster gelehnt, dass mir unglaublich viele Iraner, die schon lange nicht mehr in das Land reisen und wissen, wie gefährlich es ist, gesagt haben: Bitte reise nicht mehr ein, das geht nicht gut, die gehen dir an den Kragen. 

Natalie Amiri
Sie beschreiben immer wieder diesen Balanceakt der Berichterstattung. Was darf man noch sagen, was ist zu viel? Ist das nur möglich durch ein tiefes Verständnis für das Land, um zu wissen, wie weit man gehen kann?
Ja, indem man weiß, was ist ein absolutes No-Go, was geht nicht und was kannst du riskieren. Als Journalist aus dem Westen ist das ein unglaubliches Austarieren. Auch die Frage, wie lange bin ich eigentlich noch Journalist, wenn ich rote Linien, die mir die Islamische Republik vorschreibt, beachte. Es war ein Kampf mit meiner journalistischen Verpflichtung. Wie viel kann ich weglassen, ohne, dass sonst das ganze Bild nicht mehr stimmt. Deshalb habe ich mich ständig so weit aus dem Fenster gelehnt, dass mir unglaublich viele Iraner, die schon lange nicht mehr in das Land reisen und wissen, wie gefährlich es ist, gesagt haben: Bitte reise nicht mehr ein, das geht nicht gut, die gehen dir an den Kragen. Manchmal hat es mich auch gefreut, wenn ich das gehört habe, weil ich dann gesehen habe, dass zumindest die verstanden haben, was ich riskiere, um aus diesem Land zu berichten.
Deshalb hat Sie vermutlich auch die Diskussion, dass Sie ein Kopftuch tragen, so berührt?
Ja, ich dachte mir: Jetzt stehe ich hier und riskiere alles, versuche mein Bestes als Berichterstatterin und die Menschen fixieren sich auf mein Kopftuch. Hört mir doch zu. Ich spreche gerade von Millionen von Menschen, die nach Freiheit lechzen, die auf die Straße gehen und ihr Leben riskieren und stattdessen echauffiert man sich, dass eine deutsche Journalistin ein Kopftuch trägt. Ich halte mich an ein Gesetz in der Iranischen Republik. Wenn wir in Deutschland Gesetze aufstellen, dann wollen wir auch, dass die Menschen sich daran halten. Ich halte mich als Journalistin an die Gesetze in einem anderen Land, egal, ob ich sie für gut oder nicht gut befinde. Das hat mich erschüttert, dass ich so wenig Rückendeckung in dem Moment, indem ich in Gefahr war, vom deutschen Publikum erhalten habe.

Zwischen Oktoberfest und Freitagsgebet: Korrespondentinnen-Leben in Teheran und München

Als ein Leben „zwischen Oktoberfest und Freitagsgebet“, beschreibt Amiri an einer Stelle des Interviews ihre damalige Arbeit. Es habe Momente gegeben, in denen sie tagsüber aus Teheran von einer Anti-USA-Demo berichtete, auf der die US-amerikanische Flagge brannte, nachts zum Flughafen fuhr und am nächsten Abend in München auf dem Oktoberfest verabredet war. Dazu die permanente Angst bei den Passkontrollen. In „Zwischen den Welten: Von Macht und Ohnmacht im Iran“ offenbart sie, wie sie stets bei der Ausreise aus dem Iran die SMS-Nachricht „Sie haben mich!“ parat hatte. Den Finger über der Senden-Taste schwebend. Damit wenigstens jemand davon wisse, sollte sie plötzlich verschwinden.

Natalie Amiri im November 2019 in Teheran bei einer Anti-USA-Demonstration mit brennenden US-Flaggen.

Ihre Empfindungen als Grenzgängerin zwischen zwei konträren Welten stellt Natalie Amiri während des Gesprächs folgendermaßen dar: „Dann ziehst du dir das Dirndl an, stehst auf der Bank und alle tanzen und singen. Ich sehe alles aus der Vogelperspektive. Schaue auf die Situation und zwischen diesen verschiedenen Welten hin und her. Wo war ich gestern noch und wie sehr kämpfen die Menschen dort für ein wenig mehr Freiheit in ihrem Leben? Und hier sind Menschen, die lachen, singen und die Freiheit und Demokratie jeden Tag als Geschenk bekommen. Manchmal war ich sauer, dass die Undankbarkeit in Deutschland für das, was wir hier haben, oft so groß ist. Im Iran gibt die Regierung und das Regime nicht das Beste, sondern es geht nur um Machterhalt auf Kosten der Bevölkerung.“

Was bedeutet für Sie Freiheit?
Einschlafen zu können und zu wissen, dass ich nicht abgeholt werde. Mich auf ein Gesetz berufen zu können und zu wissen, dass das Gesetz über dem menschlichen Willen steht. Meine Meinung äußern zu dürfen ohne Angst zu haben, dass ich dafür verhaftet werde, meinen Studienzugang verliere oder meinen Job. Dass ich Vertrauen habe.

Arbeiten als Journalistin im Iran: Einschüchterungsversuche in einem Land ohne Pressefreiheit

„Jahrelang wurde ich immer wieder bedroht, eingeschüchtert. Es gab zig Versuche, mich mundtot zu machen. Das gehört im Leben eines Journalisten, der in einer Diktatur arbeitet, in der es keine Pressefreiheit gibt, dazu“, sagt Natalie Amiri. „Ich hab bis zu diesem letzten Tag als Iran-Korrespondentin nicht darüber gesprochen, was mir alles passiert ist. Weil ich mich nicht zum Thema machen wollte. Aber vor allem wollte ich so lange wie möglich weiter arbeiten.“

Während des Interviews, das Corona-bedingt virtuell stattfindet, ist bei Natalie Amiri im Hintergrund eine gerahmte Schwarz-Weiß-Fotografie zu erkennen. Das Bild zeigt eine Menschenmasse, die sich durch eine Straßenschlucht kämpft. Auf Nachfrage erklärt Amiri, es handele sich um die Mullahs (islamische Gelehrte) bei der Tabak-Revolution. Diese marschierten im Jahr 1906 zu der britischen Botschaft in Teheran, um für die Tabak- und Ölkonzession zu protestieren. „Damals waren die Mullahs noch die Kämpfer für die iranischen Rechte. Das hat sich sehr gewandelt im Laufe der Zeit“, sagt Amiri.

Die Veränderung muss im Iran durch die Frauen kommen, schreiben Sie in Ihren Buch. Sie geben immer wieder Frauen die Stimme. Was hat Sie an ihnen so fasziniert?
Man sieht diese Frauen, die sich ein Kopftuch anziehen, einen Tschador und jeden Tag in Ihrem Leben klein gehalten werden. Weil die Gesetze sie klein halten. Die jeden Tag dumm angemacht werden von irgendwelchen Männern in der Stadt, die sagen: „Zieh dir dein Kopftuch mehr ins Gesicht“ oder „Warum sieht man deine Knöchel?“ Die jeden Tag in ihrer Psyche vergewaltigt werden, ganz abgesehen von der häuslichen Gewalt im Iran. Wie diese Frauen, die ständig klein gehalten werden, durch das Gesetz, die Mullahs, das Patriarchat, trotzdem eine Kraft, eine Würde und einen Stolz entwickeln, um sich jeden Tag da durchzukämpfen, davon ist man einfach fasziniert. Die haben eine solche Power für das Leben und sind so unerschrocken. Ich habe die Frauen 2009 auf der Straße gesehen. Das waren Tausende, die sich den Basij-Milizen entgegengestellt und unerschrocken für ihre Rechte gekämpft haben. Man kennt das ja auch bei kurdischen Frauen, die im Kampf gegen den IS nach vorne gegangen sind und die Männer sind nachgegangen. Sowas stelle ich mir symbolisch im Iran für die Zukunft vor. Ich spreche jetzt nicht von bewaffneten Frauen, aber für mich sind die Frauen im Iran die Vorreiterinnen für den Freiheitskampf. Ich wünsche es ihnen, dass sie eines Tages gewinnen.

Iranische Frauen: Drei Generationen in der Iranischen Republik - Inhaftierung wegen „Happy“-Videos

Drei Frauen, drei Generationen, porträtiert Natalie Amiri in ihrem Weltspiegel-Beitrag „Zwischen Protest und Lähmung: 40 Jahre Islamische Republik Iran“ vom 11. Februar 2019. Es sind drei der vielen Frauen, die die Journalistin und Autorin in ihrem ersten Buch zu Wort kommen lässt. Die Jüngste, eine Videokünstlerin, wurde wenige Monate vor dem Beitrag verhaftet, weil sie mit Freund:innen ein Musikvideo zu dem populären Song „Happy“ von Pharrell Williams drehte. Es zeigt junge, lebensfrohe Menschen, die tanzen, sich berühren, sich ohne Kopftuch zeigten - und sich verhielten, wie weltweit so viele andere in ihrem Alter. Doch sie wurden verhaftet und zu Haftstrafen und Peitschenhieben verurteilt. Ihre Mutter, eine Ärztin, ging als junge Medizinstudentin 1979 für mehr Freiheit auf die Straße. Sie entschuldigte sich später bei ihrer Tochter dafür, Teil der Revolution gewesen zu sein.

„Die Versprechen, die uns die Politiker gaben, haben sie nicht eingehalten“, sagt die Mutter der Ärztin, die Großmutter der jungen Frau, die für das „Happy“-Video festgenommen wurde. Aus ihrem Fotoalbum hat sie die Bilder von sich aus der Schah-Zeit entnommen. Sie zeigen sie ohne Hidschab. „Sie haben sie nicht eingehalten“, wiederholt sie. In ihren Buch zitiert Amiri ein persisches Sprichwort: Hagh geraftani ast-na dadani“. Übersetzt bedeute es: „Rechte werden nicht gewährt, man muss sie erkämpfen.“ (aka) *Merkur.de ist ein Angebot von Ippen.Media.

Das Literaturhaus München veranstaltet am Dienstag, 16. März 2021, 20 Uhr, eine digitale Lesung mit Natalie Amiri zu ihrem Buch: „Zwischen den Welten: Von Macht und Ohnmacht im Iran“. Dabei spricht die Journalistin und Autorin gemeinsam mit Stephan Bierling, Professor für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg, über die aktuelle Situation im Iran

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