Nach Fukushima: Reaktorlaufzeiten begrenzen

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Der ap-Fotograf David Guttenfelder ist in die Todeszone rund um das AKW Fukushima gereist. Das Ergebnis sind bedrückende Bilder, die die Katastrophe ungeschönt abbilden.

Tokio - Als eine Konsequenz aus der Atomkatastrophe von Fukushima will Japan die Laufzeiten seiner Kernkraftwerke auf 40 Jahre begrenzen.

Das Kabinett beschloss am Dienstag einen entsprechenden Gesetzentwurf, wonach allerdings auch eine Verlängerung um bis zu 20 weitere Jahre in einigen Fällen möglich ist. Viele der 54 japanischen Meiler erreichen bereits in den nächsten Jahren eine Laufzeit von 40 Jahren.

Fukushima: Schock-Bilder aus der Todeszone

Fukushima: Schock-Bilder aus der Todeszone

Ebenfalls am Dienstag beschloss die Regierung die Einrichtung einer zentralen Atomaufsichtsbehörde im Umweltministerium. Diese soll die bisherigen Sicherheits- und Regulierungsorgane ersetzen. Das Parlament muss den Gesetzen noch zustimmen.

dapd

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