Millionär, Mormone, Macher: Das ist Obamas Kontrahent Mitt Romney

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Er ist Multimillionär, Mormone und kein Fan von US-Präsident Barack Obama.
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So lässt sich der Republikaner Mitt Romney beschreiben, der im November das Weiße Haus von den Demokraten zurückerobern will.
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Nach dem Rückzug seines bis zuletzt härtesten Rivalen, Rick Santorum, konnte sich Romney bereits vor Wochen auf den Wahlkampf gegen Obama einstellen.
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Romney ist der Mann mit den tiefen Taschen und wegen seiner Rolle als reicher Geschäftsmann in Teilen seiner Partei umstritten.
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Viel Häme brachte ihm eine Wette über 10.000 Dollar ein, die er seinem damaligen Konkurrenten Rick Perry während einer Fernsehdebatte völlig selbstverständlich anbot.
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Perry lehnte dankend ab, doch die Szene machte deutlich, in welchem Milieu Romney sich üblicherweise bewegt und warum der 65-Jährige mit den einfachen Amerikanern so fremdelt.
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Romney stammt aus einer wohlhabenden Politiker- und Unternehmerfamilie. Sein Vater George war Automanager und von 1963 bis 1969 Gouverneur des US-Staats Michigan.
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1999 stieg er aus dem Unternehmen aus und übernahm den Vorsitz des Organisationskomitees zur Vorbereitung der Olympischen Winterspiele 2002 in Salt Lake City.
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Nach seinem Studium an den Eliteuniversitäten Stanford und Harvard sowie einem zweieinhalbjährigen Aufenthalt als mormonischer Missionar in Frankreich heuerte er 1975 bei der Unternehmensberatung Boston Consulting Group an.
Er ist Multimillionär, Mormone und kein Fan von US-Präsident Barack Obama.

Rubriklistenbild: © dapd

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