G20-Gipfel-Chaos

Linksextreme machen Hetzjagd auf Hamburger Star-Politiker

Vier Bilder stehen nebeneinander, auf jedem ist ein Gesicht zu sehen. Der Hintergrund ist rot.
+
Linksextreme machen Jagd auf Scholz, Grote, Dudde und Meyer.

Berliner Linksradikale rufen auf Plakaten zur Fahndung auf. Ihre Ziele: Finanzminister Olaf Scholz, Hamburgs Innensenator Andy Grote und die Hamburger Polizei.

Hamburg/Berlin – In der Bundeshauptstadt sind seltsame Plakate aufgetaucht, die bis nach Hamburg* schockieren. Auf ihnen werden Hamburger Spitzenpolitiker zur Fahndung ausgeschrieben*. Auch zwei führende Hamburger Polizisten werden gejagt. Dahinter stecken wahrscheinlich linksextreme G20-Gegner. 24hamburg.de berichtet über die Ermittlungen der Berliner Polizei.

Olaf Scholz* und Andy Grote (beide SPD) werden auf den Plakaten gesucht. Während der eine als Finanzminister und Vizekanzler die Corona-Krise verwaltet, wurde der andere gerade wiedergewählt. Andy Grote ist weiterhin Innensenator im neuen Senat von Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher*.

* 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare