Absage aus "persönlichen Gründen"

US-Studenten verhindern Guttenberg-Rede

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Karl-Theodor zu Guttenberg macht die Plagiatsaffäre auch in Amerika zu schaffen.

New Hampshire - Die Plagiatsaffäre lässt Karl-Theodor zu Guttenberg nicht los: Als er an einer US-Uni einen Vortrag halten soll, protestieren die Studenten. Guttenberg sagt die Veranstaltung ab.

Der ehemalige Verteidigungsminister war von der "International Business Council" eingeladen worden, am Darthmouth College im US-Bundesstaat New Hampshire zu referieren, berichtet das Onlineportal welt.de. Viele Studenten und auch Dozenten waren jedoch gar nicht erfreut über diese Veranstaltung. Sie starteten eine Online-Petition.

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Initiiert wurde diese von der Germanistik-Professorin Veronika Füchtner. Sie sei besonders darüber schockiert gewesen, dass sich Guttenberg nie für sein Verhalten entschuldigt habe, wird Füchtner von der Universitätszeitung "The Darthmouth" zitiert. Innerhalb von drei Tagen unterzeichneten 100 Befürworter die Petition.

Guttenberg sagte seine Teilnahme daraufhin aus "persönlichen Gründen" ab.  

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