Antisemitisch motivierter Angriff

Weil er sich auf Hebräisch unterhielt: 21-Jähriger wird in Berlin ins Gesicht geschlagen

+
Symbolbild: Kundgebung gegen Judenhass in Berlin.

In Berlin wurde ein 21-Jähriger von einem Unbekannten ins Gesicht geschlagen, weil er sich auf Hebräisch unterhielt.

Berlin - In Berlin soll ein 21-Jähriger aus antisemitischem Motiv angegriffen worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen unterhielt er sich am frühen Montagmorgen vor einer Diskothek im Stadtteil Friedrichshain mit drei gleichaltrigen Freunden auf Hebräisch, wie die Polizei mitteilte.

Unbekannter schlägt 21-Jährigen ins Gesicht

Ein Unbekannter habe dies gehört, sei auf den 21-Jährigen zugegangen und habe ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Den Angaben zufolge floh der Angreifer anschließend vom Tatort. Das Opfer erlitt eine Gesichtsverletzung. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen.

dpa

Juden sollten sich zur Selbstverteidigung bewaffnen, rät der ehemalige Finanzminister Israels. Damit stellt er sich gegen den Zentralrat der Juden in Deutschland.

In Israel wählt die Bevölkerung im September ein neues Parlament. Auch Benjamin Netanjahu ist einer der Kandidaten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare