Linke gegen Grüne

Baerbock: „Horror“ – Lafontaine pöbelt gegen Kanzlerkandidatin

Linkspolitiker Oskar Lafontaine steht mit ausgebreiteten Armen vor einem Mikrofon am Rednerpult.
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Griff die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock scharf an: Oskar Lafontaine (Linke).

Kriegstreiberin und „nur“ Mutter: Oskar Lafontaine giftet gegen Annalena Baerbock – und spricht ihr die Kompetenz als Kanzlerkandidatin ab. Die Kritik ist harsch.

Hamburg – Nach einer harten Attacke auf die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock*, ist Oskar Lafontaine (Linke) selber ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. So wies Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) die Anschuldigungen als unflätig zurück. „Hier ist aber jemand gewaltig abgedriftet. Ganz übel!“, schrieb sie beim Kurznachrichtendienst Twitter. Auch andere Nutzer reagierten empört.

Der frühere Bundesfinanzminister und Mitbegründer der Linkspartei hatte auf seine Facebook-Seite ein langes Pamphlet veröffentlicht und damit große Irritationen ausgelöst. In dem Meinungsbeitrag kanzelte er die Grünen als Kriegspartei ab, an deren Spitze Annalena Baerbock stehe. Er bezeichnete die Vorstellung, dass die Parteichefin künftig das Land durch internationale Krisen steuern solle, als „Horror“. Der 40-Jährigen fehle es an der nötigen Erfahrung*, schrieb Lafontaine. Nur für eine Fraktion gearbeitet zu haben und „zwei Kinder großzuziehen“, reiche als Qualifikationen nicht aus. Seine weiteren Begründungen lesen Sie hier. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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