So wird das Wetter

Extreme Hitze und Schwüle: Das Wetter in NRW wird zur Belastungsprobe

Es ist und bleibt heiß in NRW - bei 30 Grad und mehr. Dabei wird es schwül. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Hitze.

Update, 11. August, 7.35 Uhr: Es bleibt heiß in NRW - und es wird feuchter: Die Schwüle nimmt zu und belastet viele Menschen zusätzlich. Der Deutsche Wetterdienst hat für den heutigen Dienstag erstmals in diesem Jahr vor extremer Hitze gewarnt. Einen neuen Temperaturrekord erwarten die Experten aber nicht. Die Warnung gilt tagsüber von 11 Uhr bis 19 Uhr. Sie beruht nach Angaben einer DWD-Meteorologin nicht so sehr auf den erwarteten Temperatur-Höchstwerten, sondern bezieht unter anderem auch die Schwüle mit ein. Bereits seit einigen Tagen warnt der DWD in weiten Landesteilen und zuletzt flächendeckend vor Hitze. Die Temperaturen sollen am Dienstag in NRW auf bis zu 36 Grad steigen, im höheren Bergland auf bis zu 33 Grad. Schauer und Gewitter mit Starkregen sind weiterhin möglich.

Der Monat August
Anzahl der Tage31
GeburtssteinePeridot, Sarder
GeburtstagsblumenGladiolen, Mohn
NamensgeberKaiser Augustus

Update, 10. August, 7.30 Uhr: Die große Hitze bleibt bestehen: Das Wetter in NRW setzt einem zu. Während es am Vormittag noch freundlich ist mit hohen Temperaturen, schwingt die Lage am Nachmittag um. Gerade im Bereich Ostwestfalen-Lippe und im Bergland kann es zu unwetterartigen Gewittern kommen, berichtet der DWD. Dabei kann es auch Hagel und Starkregen geben.

Update, 9. August, 14.40 Uhr: Na klar - auch heute ist es wieder richtig heiß. Aber damit einher geht auch eine hohe, sehr lokale Gewitter-Gefahr. „Gebietsweise bilden sich aber auch mächtigere Quellwolken und örtlich kann es zu Hitzegewittern kommen, dies vor allem in einem breiten Streifen vom Rheinland über Mitteldeutschland bis nach Brandenburg und Vorpommern. Da die Gewitter nur sehr langsam ziehen, kann es dabei zu hohen Niederschlagsmengen kommen“, heißt es beispielsweise auf unwetterzentrale.de. Die Temperaturen liegen bei 30 bis 35 Grad, auch nachts fallen die Werte nicht oder kaum unter 20 Grad.

Update, 8. August, 13 Uhr: NRW schwitzt! Schon am Samstagmittag zeigte das Thermometer in Köln, Düsseldorf und Geldern 34 Grad, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen mitteilte. Die Meteorologen erwarteten für den nördlichen Eifelrand und den Raum Duisburg am Samstag Temperaturen bis 38 Grad. „Einen neuen Rekord so wie vergangenes Jahr werden wir aber nicht kriegen“, sagte der Sprecher. „Aber es dürfte schon der heißeste Tag des Jahres werden.“ Sogar auf dem Kahlen Asten wurden Samstagmittag schon 27,5 Grad gemessen.

Update, 7. August, 7.30 Uhr:  Es wird heiß in NRW. Bereits am Freitag war wolkenloser Himmel bei 33 bis 36 Grad erwartet worden. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bringt der Samstag Höchstwerte von 34 bis 37 Grad, dazu wird es sonnig. Auch am Sonntag scheint die Sonne bei maximal 37 Grad, am Nachmittag kommen ein paar Quellwolken hinzu. Im Bergland kann es laut DWD gegen Abend vereinzelt Schauer oder Hitzegewitter geben. Der Start in die neue Woche bleibt ebenfalls hochsommerlich: In der ersten Wochenhälfte bleibe es bei Temperaturen von 34 bis 37 Grad heiß und sonnig, sagte eine Meteorologin des DWD. Hitzerekorde werden dennoch vorerst nicht erwartet. (dpa)

Update, 6. August, 8.32 Uhr: Ganz ehrlich - selten hatten es die Meteorologen landauf landab mit ihren Vorhersagen so leicht wie aktuell. Denn die Wetterlage ist bei traumhaften Temperaturen und strahlend blauem Himmel stabil. Spannung verspricht eigentlich nur der Blick aufs Thermometer: Wo wird es heute in Nordrhein-Westfalen am heißesten? Bis maximal 33 Grad sollen es schon werden - und für viele Tage dann auch bleiben. Schon am frühen Morgen war vielerorts die 20-Grad-Marke geknackt.

Entsprechend viel müssen wir alle selbst trinken, entsprechend großen Durst haben alle Pflanzen, entsprechend hoch ist aber auch überall die Waldbrandgefahr. Deshalb waren viele Feuerwehren - hier die aus der Burgstadt Altena im Märkischen Kreis - einmal mehr davor, im Wald zu rauchen oder Fahrzeuge am Straßenrand im hohen, vor allem aber trockenen Gras abzustellen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Der Waldbrandgefahrenindex in unserer Region liegt derzeit bei Stufe drei von fünf. Der Graslandfeuerindex erreicht Stufe vier von fünf. Es liegt eine sehr hohe Gefahr für den Ausbruch von Waldbränden vor. In den vergangenen Tagen waren Feuerwehren in der Region auch bereits mehrfach wegen Wald- und Flächenbränden im Einsatz. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen einige Verhaltensregeln im Wald nahe legen: Vermeiden Sie offenes Feuer und Glut im Wald! Unterlassen Sie es im Wald zu rauchen. Entsorgen Sie keinen Unrat im Wald. Glasflaschen und Scherben können wie ein Brennglas wirken und einen Waldbrand auslösen. Sollten Sie solche im Wald entdecken, bitten wir Sie, diese mitzunehmen und sie geeignet zu entsorgen. Halten Sie Waldwege und Zufahrten zu Wäldern und Löschteichen unbedingt frei! Im Einsatzfall zählt jede Minute um die Ausbreitung eines Waldbrandes zu verhindern. Sollten Sie einen Waldbrand oder eine Rauchentwicklung aus einem Waldstück feststellen, informieren Sie umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112!

Ein Beitrag geteilt von Feuerwehr Altena (Westf.) (@feuerwehr.altena) am

Update, 5. August, 9.03 Uhr: Sonne und kein Regen in Sicht: Der Sommer hat NRW im Griff - und der heutige Mittwoch ist sozusagen der Auftakt für noch mehr Hitze. Im Laufe des Tages klettern die Temperaturen nach Informationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bei nur wenigen Wolken und viel Sonne örtlich auf bis zu 30 Grad. Ab Donnerstag sollen dann keine Wolken mehr den Himmel trüben. Erwartet werden dann Temperaturen bis zu 34 Grad, die sich im weiteren Verlauf der Woche noch steigern. Durch die anhaltende Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr.

Update, 4. August, 7.45 Uhr: Zwar sind am heutigen Dienstag noch vereinzelt Schauer möglich, aber insgesamt steigen die Temperaturen in NRW. Das Wetter heute: Am Vormittag vereinzelte Wolken bis gen Nachmittag der Himmel aufreißt. Höchstwerte 19 bis 24 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. Ab Mittwoch soll die Hitze über das Land rollen.

Wetter in NRW: Wolken verdichten sich, überwiegend trocken

Update, 3. August, 9.30 Uhr: Nach einem kühlen Morgen sieht es am Vormittag zwar vielerorts noch freundlich aus. Doch der Schein trügt: Zunehmend verdichtet sich die Bewölkung, es bleibt aber überwiegend trocken, sagen die Meteorologen in ihren Vorhersagen für Nordrhein-Westfalen. Vor allem zwischen Münsterland und Eifel kann es am Nachmittag einzelne Schauer geben, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Essen mitteilte. Örtlich sind erneut Gewitter mit Starkregen und stürmischen Böen möglich. Die Temperaturen erreichen 21 bis 24 Grad. Immerhin: In der Nacht lässt der Regen wieder nach. Und so viel vorweg: Der Rest der Woche wird dann wieder sonnig und heiß bis über 30 Grad.

Update, 2. August, 8.30 Uhr: Der heutige Sonntag soll nach den Vorhersagen der Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bei Temperaturen von 21 bis 25 Grad kühler und damit angenehmer werden als der gestrige, bisweilen sehr schwüle Tag. Es gibt dabei am Himmel einen Sonne-Wolken-Mix, vereinzelt sind Schauer möglich, die aber nicht ergiebig sein sollen. Die Gewitterneigung ist deutlich geringer als noch am Samstag. Insgesamt erwartet uns also ein durchaus schöner Tag, der viel Spielraum für Freizeitaktivitäten zum Ausklang des Wochenendes lässt.

Wetter in NRW: Gewitter nicht so ergiebig ausgefallen wie befürchtet - keine Schäden

Die Gewitter fielen übrigens schwächer aus als befürchtet. 20 Liter Regen pro Quadratmeter und damit die stärksten Niederschläge im Land habe es in der Nacht zu Sonntag in Warburg (Kreis Höxter) gegeben, teilte eine Meteorologin des DWD mit. Schäden wie vollgelaufene Keller habe es dadurch aber nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Warburger Feuerwehr.

Auch in Husen-Dalheim (Kreis Paderborn), wo es laut DWD in der Nacht zu Sonntag 14 Liter pro Quadratmeter geregnet hatte, musste die Feuerwehr nicht ausrücken. Feuerwehrleitstellen in Münster, Dortmund und Köln vermeldeten ebenfalls keine Einsätze aufgrund des Wetters

Wetter in NRW: Gewitter mit Starkregen drohen

Update, 1. August, 14 Uhr: Über NRW zieht eine Kaltfront, die am Abend des Samstags teils Gewitter und Starkregen mitbringt. Dies könne sich bis in die erste Nachthälfte des Sonntags ziehen, berichtet ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Kaltfront zieht in den Abendstunden vom Westen aus den Niederlanden und Belgien herüber.

Statt Sommer unwetterartige Schauer: Im Osten könne das Band aus Schauern und Gewittern auch unwetterartig ausfallen. Die Nordosthälfte bleibt dem Meteorologen zufolge eher verschont - das Wetter im Sommer 2020 in NRW spielt verrückt.

Insgesamt verhält es sich am Samstag eher schwül in NRW: Nachdem am morgen eine dichte Wolkendecke am Himmel gehangen hat, ist es gegen Nachmittag aufgerissen und die Sonne hat sich blicken lassen.

Wetter 2020: NRW startet in den August mit Wolken und schwüler Hitze

Hamm/ NRW - Seit dem 23. Juli sollten die sogenannten Hundstage eigentlich Hitze, Sonne und Badewetter nach NRW bringen. Doch gerade in den letzten Wochen im Juli regierten vornehmlich Wind, Wolken und Regen das Wetter im Sommer 2020 in Nordrhein-Westfalen. Von Sonne war bisher noch wenig zu sehen - erst in den letzten Tagen im Juli zeigte die Sonne wieder ihre Kraft. Der August lässt auf gutes Wetter hoffen.

Während das Wetter im Juli nach einigen Hitzephasen gerade gen Ende einen Temperatureinsturz erlitten hat, hoffen die Sommerfans auf den August: Schon im Jahr 2003 gab es eine extreme Hitzewelle in Deutschland, bei der das Monatsmittel um 4,2 Grad positiv vom langjährigen Mittel 16,5 Grad abgewichen ist. Die Langfristenmodelle lassen aber vermuten, dass mit einer solchen Welle im Sommer 2020 nicht zu rechnen ist, teilt der Wetterdienst wetter.com mit. Insgesamt ist das Wetter in NRW im August eher durchschnittlich.

Zwischen Hitze und Kälte: Das Wetter im August in NRW ist wechselhaft.

Wetter im August 2020: NRW zwischen Extremen - großer Hitze folgt Temperatursturz

Und der August gibt - zumindest zunächst - keine Hoffnung auf Besserung: Nachdem der letzte Tag im Juli viel Sonne und große Hitze verspricht, soll die Nacht zum Samstag zunächst meist wolkenlos sein, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Später könnten allerdings von Westen Wolkenfelder und in den Frühstunden sogar vereinzelt Schauer oder Gewitter aufziehen. Das soll sich laut DWD auch im Laufe des Tages nicht ändern, so die Prognose. Ein eher bescheidener Wetter-Einstieg in den Sommermonat August.

Für NRW sind am Samstag, 1. August, sogar gebietsweise heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel, angekündigt. Die sorgen jedoch nicht für Abkühlung: Höchstwerte liegen bei 30 bis 34. Zunehmend mäßiger West- bis Nordwestwind, mit Gewittern Sturmböen. Der Sonntagmorgen soll Abkühlung bringen: Die Temperaturen fallen auf knapp die Hälfte: 18 bis 14 Grad.

Ein besonderes Highlight im Vormonat Juli war der Besuch des Kometen Neowise am Sternenhimmel über Deutschland. Mehrere Tage lang konnte man den Himmelskörper beobachten - bis er sich dann Ende des Monats verabschiedet hat. Erst in hunderten Jahren erhalten Menschen wieder die Chance, ein solches Naturspektakel erleben zu dürfen.

Rubriklistenbild: © DPA Deutsche Presseagentur

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare