Vierte Runde im Tarifkonflikt der Krankenhaus-Ärzte gestartet

DÜSSELDORF - Die Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 50 000 Ärzte an über 500 städtischen Kliniken sind am Freitag in Düsseldorf in die vierte Runde gegangen. Die Ärztevertreter fordern unter anderem sechs Prozent mehr Gehalt.

Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände hat zwei Prozent rückwirkend von Januar an angeboten. Bislang sind die Fronten verhärtet. Vor Beginn der neuen Runde verlangten Vertreter beider Seiten Bewegung im jeweils anderen Lager. Die Ärzte wollen ihren Forderungen mit einem eintägigen Warnstreik und einer zentralen Kundgebung am Verhandlungsort Nachdruck verleihen. Sie wehren sich auch gegen zu lange Arbeitszeiten und die geplante Streichung eines Urlaubstags. - lnw

Quelle: wa.de

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